Fette und Seif'en 125 aber Y , soll nur da eingesetzt werden, wo es unbediiigt crfortlerlich ist. Dariiber diirfen auch keineswegs dic niancherorts vorhandenen Lagerhestiinde liinwegtluschen. Es ist abwegig, unter 1Iinweis daraut'. die Hiinde in den SchoS zu legen und a u f hcsscw Zciten 7u warten.
Untersuchungen über Kürbiskernöl
✍ Scribed by Vogel, P.
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1978
- Weight
- 303 KB
- Volume
- 80
- Category
- Article
- ISSN
- 0931-5985
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✦ Synopsis
Abstract
Kürbiskernöl enthält ca. 52% Linol‐, 29% Öl und Spuren Linolensäure. Der Gehalt an Tocopherolen von 33.8 mg β + γ‐Tocopherol/100 g Öl ist verhältnismäßig niedrig, α‐ und δ‐Tocopherol wurden nicht gefunden. Der Gesamtcarotinoidgehalt betrug ca. 15 ppm, wobei 71% Lutein und 12% β‐Carotin waren. Daneben wurden noch kleine Mengen an α‐Carotin, Cryptoxanthin und Flavoxanthin gefunden. Die eigentümliche, dunkle Farbe des Öls wird neben Carotinoiden verursacht durch Chlorophyll und Phäophytine, die sich aus den entsprechenden Chlorophyllen gebildet haben. Der Gesamtgehalt an Chlorophyllfarbstoffen von ca. 13 ppm beruhte vorwiegend auf Chlorophyll b und Phäophytin a. Im Laboratorium raffiniertes Öl hatte eine höhere Oxidationsstabilität – gemessen im SWIFT‐Test – als nach der Fettsäurezusammensetzung zu erwarten gewesen wäre.
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