## Abstract Die eigentlichen Hauptbestandteile des Braunkohlenteerxylenols sind offenbar die Äthylphenole. Es wurden m‐ und p‐Äthyl‐phenol gefunden, deren Anteil zusammen mindestens 35,5% beträgt. Das o‐Äthyl‐phenol wurde nicht festgestellt. Für das p‐Äthyl‐phenol wird ein einfacher Weg zu seiner
Untersuchungen über die Zusammensetzung der Xylenolfraktion mitteldeutscher Braunkohlenteerphenole. I. Über die Xylenole des Braunkohlenteerxylenols
✍ Scribed by Siegfried Preiss
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1955
- Tongue
- English
- Weight
- 811 KB
- Volume
- 1
- Category
- Article
- ISSN
- 1615-4150
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✦ Synopsis
Abstract
Die aus den Lurgischwelteeren mitteldeutscher Braunkohlen stammende Leunaer Xylenolfraktion besteht nur zu einem geringen Teil aus den eigentlichen Xylenolen. Auf die fünf Xylenole, die isoliert und erfaßt wurden, entfallen zusammen nur knapp 23% der Xylenolfraktion. Dies ist bemerkenswert, da das Steinkohlenteerxylenol nach (G. Steinkopf^1^) etwa 78% Xylenole enthält, davon entfällt allein mehr als die Hälfte auf das 1,3,5‐Xylenol. Die Annahme, daß das Braunkohlenteerxylenol ähnlich zusammengesetzt ist und hauptsächlich aus Xylenolen besteht, wurde also nicht bestätigt. Es wird vermutet, daß die eigentlichen Hauptbestandteile des Braunkohlenteerxylenols die Äthylphenole sind.
Auf chemischen Wege wurden daraus 1,2,3‐, 1,2,4‐, 1,3,4‐ 1,3,5‐ und 1,4,2‐Xylenol isoliert. Außerdem wurden Kresole und höhere Phenole, wie 2‐Methyl‐4‐äthyl‐phenol, 2‐Methyl‐5‐äthyl‐phenol und Isopseudocumenol gefunden, die aber nicht zu den üblichen Bestandteilen der Xylenolfraktion gezählt werden können und mehr als Verunreinigungen derselben aufzufassen sind. Die Anteile dieser Phenole sind nur gering.
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## Abstract Das Braunkohlenteerxylenol enthält außer den einwertigen Phenolen, über die in den beiden vorhergehenden Mitteilungen berichtet wurde, auch Phenoläther. Es wurden sowohl Monomethyläther zweiwertiger Phenole als auch neutrale Äther einwertiger Phenole festgestellt. Von Monomethyläthern z
A common mechanism of antioxidant regeneration is where the synergist reacts with the oxidised form of antioxidant and regenerates it by supplying protons. Using the usual notation, the following sequence would follow: J.