von 1,2 cm2 nach Beendigung des Hobelvorganges nur noch 0,Ol cm2 aktiv sind. Das freie Korrosionspotential ER der aktivierten Titanoberflache ist im Vergleich zum stationaren Fall stark nach negativen Werten verschoben und liegt bei -1 100 mV (Ag/AgCl). Mifit man das Elektrodenpotential direkt wahr
Untersuchungen über die Kathodenwirkung von Eisensulfid und Mangansulfid auf die Korrosion von Eisen in dreiprozentiger Natriumchloridlösung
✍ Scribed by Dr. H. Keller; Prof. Dr. H. J. Grabke
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1981
- Tongue
- German
- Weight
- 542 KB
- Volume
- 32
- Category
- Article
- ISSN
- 0947-5117
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✦ Synopsis
Abstract
In den galvanischen Elementen Eisen/NaCl‐Lösung/FeS und Eisen/NaCl‐Lösung/MnS, durch die Stickstoff oder Sauerstoff strömt, stellen die Sulfide die Kathode und Eisen die Anode dar. Beim Kurzschließen der Elektroden werden die Sulfide stark kathodisch polarisiert. Das Eisen korrodiert aber lediglich im Kontakt mit Eisensulfid in belüfteter Natriumchloridlösung infolge merklicher anodischer Polarisation mit erhöhter Geschwindigkeit. Die gesteigerte Korrosion der Eisenelektrode entspricht aufgrund der reaktionsbestimmenden Sauerstoffdiffusion der Vergrößerung der kathodisch wirksamen Fläche.
Nach diesen Ergebnissen können in unlegierten Stählen ausgeschiedene Eisensulfid‐ und Mangansulfideinschlüsse als Lokalkathoden keine Lochkorrosion in neutraler Natriumchloridlösung verursachen.
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