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Untersuchungen über das Kleben von Blei

✍ Scribed by Dipl.-Ing. Friedrich Mittrop; Prof. Dr.-Ing. G. Menges


Publisher
John Wiley and Sons
Year
1966
Tongue
German
Weight
934 KB
Volume
17
Category
Article
ISSN
0947-5117

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✦ Synopsis


Die Versuche wurden in Zusammenarbeit mit der Fa. August Schnakenberg, Wuppertal, Mitglied der Fordervereinigung des Instituts fur Kunststofiverarbeitung an der T.H. Aachen, durchgefuhrt. Der Fa. Schnakenberg, insbesondere den Herren U . Krahwinket und M. Reinert, sei an dieser Stelle fur ihre Unterstiitzung gedankt. Uber die Ergebnisse bericbtete F. Mittrop erstmals auf der Internationalen Metallklebtagung, die vom 24. bis 26. 9 . 1965 in HallelSaale stattfand. Binde-und Isoliereigenschafien der Kunstharze diese Gefahren beheben, wenn es gelingt, eine ausreichende Haflung zwischen dem Kunstharz und dem Blei zu erzielen. Die gute Adhasion der synthetischen Harze zu Beton und Holz bedeutet keine Schwierigkeit und wurde schon haufig nachgewiesen (2, 3). Die Walzbleiauskleidung wird auch bei Gitterkonstruktionen und Vollwanden aus Stahlwerkstoffen durchgefuhrt. Die bisher ublichen Varbindungsstellen mit punktformigen Homogenverbleiungen oder durchgehenden Senkschrauben lieflen sich hier vorteilhaft durch streifenformig aufgetragene Klebschicliten ersetzen. Es wurden die Punktbelastungen im Blei vermieden und zusatzliche Abdichtungen der Schraubdurchfuhrungen iiberfliissig. Da in allen Fallen, in denen Blei rnit anderen Metallen oder Legierungen unmittelbar leitend verbunden wisd, mit der Moglichkeit einer Kontaktkorrosion gerechnet werden mui3 (4), wurde die elektrisch isolierende Klebstoffschicht gleichzeitig hierfur Abhilfe schaffen. Das zur Zeit gebrauchlichste und sicherste Verbleiungsverfahren fur We,rkstoff e und Korrosion


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