## Abstract Es wurden 6 handelsübliche Stähle – 3 Feinkornstähle im normalisierten Zustand, 1 vergüteter Stahl, 1 warmfester Stahl und 1 vergüteter Stahl hoher Festigkeit – in einer mit Korrosionskammer ausgestatteten Umlaufbiegemaschine geprüft. Als Medium diente 0,05 m NaCl‐Lösung. Das Ergebnis z
Untersuchungen zur Schwingungsrißkorrosion von unlegierten Stählen in wäßrigen Medien
✍ Scribed by Dr.-Ing H.-H. Ramme; Prof. Dr.-Ing W. Bergmann; Prof. Dr.-Ing D. Dengel
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1990
- Tongue
- English
- Weight
- 861 KB
- Volume
- 21
- Category
- Article
- ISSN
- 0933-5137
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✦ Synopsis
Abstract
Trotz einer Vielzahl von Untersuchungen zur Schwingungsrißkorrosion (SwRK) von Stahl besteht auch heute über verschiedene Aspekte dieses Schädigungsprozesses Unklarheit, so über den quantitativen Anteil der korrosiven Beanspruchungskomponente am Gesamtschädigungsprozeß und über Einzelheiten der Rißeinleitung.
Für die SwRK von Stahl im aktiven Zustand wird im allgemeinen ein Schädigungsverlauf angenommen, der sich in den drei Stadien „Grübchenbildung”︁, „Rißbildung”︁ und „Rißausbreitung”︁ vollzieht. Gegenstand der vorliegenden Arbeit war zunächst, den Einfluß des Korrosionsmediums auf den SwRK‐Verlauf mit Hilfe statistisch abgesicherter Wöhlerversuche quantitativ abzuschätzen, und weiterhin, Klarheit über die Ursachen und Begleitumstände der bei der Rißbildung auftretenden Grübchenbildung zu erlangen.
An Proben der Stähle Ck 15 und Ck 35 im normalgeglühten Zustand wurden Zug‐Druck‐Versuche ohne Korrosionseinwirkung (inertes Spindelöl) sowie mit Korrosionseinwirkung (entsalztes Wasser, 3% NaCl‐Lösung) durchgeführt. Die Ergebnisse zeigen daß der Schädigungsprozeß bei SwRK im aktiven Zustand in seinem prinzipiellen Verlauf nicht vom Korrosionsmedium, bei gegebener Beanspruchungsfrequenz aber erheblich von der Höhe der Beanspruchungsamplitude abhängig ist.
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