## Abstract Der Einfluß von Ionen der Neutralsalze, insbesondere der Chlorid‐Ionen, auf die Korrosion von Stahl in Wässern wird anhand theoretischer Überlegungen und der Aussagen der DIN 50930 Teil 2 erörtert. Für eine Betrachtung ist es zweckmäßig, die verschiedenen Korrosionserscheinungsformen ge
Untersuchungen zum Einfluß von Inhibitoren auf die Wasserstoffversprödung von unlegiertem Stahl in Salzsäure
✍ Scribed by Dr. Günter Schmitt; Dipl.-Chem. Bernard Olbertz
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1978
- Tongue
- German
- Weight
- 623 KB
- Volume
- 29
- Category
- Article
- ISSN
- 0947-5117
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✦ Synopsis
Abstract
Der Einfluß von vier kommerziellen Inhibitoren und der in ihnen enthaltenen Hauptwirkkomponenten auf das Korrosionsverhalten von unlegiertem Stahl in 16 und 32 proz. Salzsäure wurde durch potentiokinetische Polarisations‐ und elektrochemisch kontrollierte Wasserstoffpermeationsmessungen sowie durch Bestimmung von Massenverlustraten studiert. Die Inhibitoren hatten unterschiedliche, insgesamt aber positive Einflüsse auf die Permeationshemmung kathodisch erzeugten Wasserstoffs. Die besten Ergebnisse erbrachte der Inhibitor Benzylchinoliniumchlorid. Propargylalkohol erwies sich insbesondere in schwefelwasserstoffhaltigen Säuren als schlechter Inhibitor der Wasserstoffpermeation. Unter diesen Bedingungen verschlechterte der Zusatz von Propargylalkohol zu quartären Ammoniumsalzen sogar die an sich gute Wirkung der Einzelsubstanzen. Die vielfach beobachtete geringe zeitliche Beständigkeit optimaler Permeationshemmwerte wird nicht durch eine zeitliche Zunahme der Korrosionsgeschwindigkeit verursacht.
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