## Abstract 1‐Isocyanato‐homoisochromane **2** entstehen aus 1‐Bromhomoisochromanen **1** und Silbercyanat in absol. Äther, ihre Hydrolyse führt zu N,N′[homoisochromanyl‐1]‐ureiden **4**. Mit Ammoniak oder primären Aminen reagieren 1‐Isocyanato‐homoisochromane **2** zu [Homoisochroman‐1‐yl‐] ureide
Untersuchungen in der Homoisochroman-Reihe
✍ Scribed by Böhme, Horst ;Hitzel, Volker
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1970
- Weight
- 470 KB
- Volume
- 734
- Category
- Article
- ISSN
- 0074-4617
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✦ Synopsis
Abstract
1‐Brom‐homoisochroman (2b) und dessen 4.4‐Dimethyl‐Derivat werden mit Hg(CN)~2~ zu 1‐Cyan‐homoisochroman (2c) bzw. 4.4‐Dimethyl‐1‐cyan‐homoisochroman (2f) umgesetzt. Diese lassen sich in die zugehörigen Carbonsäuren (2g, h), Carbonsäureester (2i‐m) und Carbonsäureamide (2n, o) sowie das Keton 2p überführen. ‐ Die Nitrile 2c bzw. 2f werden über ihre Carbanionen mit Alkyl‐, Acyl‐, Alkoxycarbonyl‐ oder Carbamoyl‐halogeniden an C‐1 zu Verbindungen von Typ 3 substituiert und daraus durch Hydrolyse die Carbonamide 4 erhalten. ‐ Die NMR‐Spektren, insbesondere der Abkömmlinge des 4.4‐Dimethyl‐homoisochromans, erlauben Schlüsse auf die Stereochemie des Siebenringes.
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