niat des Ziuks uiid Nickels isomorph sey, ein UUW Bfi weis der Isoloorpbie vou Sauecstoff -vnd Fluorverbindungen. IW. t'eber ncctiirliches wnd kiinstlicheq Kupfer- wisimtiierr ; won I t , S c h n e i d e r. vgrjfihrigcn Plaihcfte dieser Anndeu (Ed 125. S . 1 4 1 findet sich cine 3littheilung des Dr.
Ueber natürliches und künstliches Ultramarin
✍ Scribed by Prof. C. Brunner
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1846
- Tongue
- English
- Weight
- 882 KB
- Volume
- 143
- Category
- Article
- ISSN
- 0003-3804
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✦ Synopsis
VII. Uvbrr natGrliches unit kunslliches Ulrrurnurirb ; uom Pro/. C. Brunner in Bern. (Mitgeheilt vom HIP. VerTurer.) D a s unter der Benennung Ultrumrh bekannte Farbematerial ist scbon oft Gegenstand chemischer Untersucbung gewesen. Die Bestrebungen der Chemiker waren dabei von zweierlei Art. Zuerst suchte man durch die Analyse des sogenannten nattirlichen Ultramatins dessen Zusammensetzung auszumitteln, um nachher nach Anleitung des hiedurch erhaltenen Resultats eine tihnliche Verbindung ktinstlich danust ellen. A. NatQrIiobea oder Hcbtea Ultramarin.
Die Bereitnng dieser Substanz geschieht durcb grabentheils mechanische Manipulationen, welcbe bezwecken, dieselbe aus dem Lasurstein, in welcbem sie sich eingemeng befindet , abzutrennen. Wenn auch die Verfahrungsarten in etwas verschieden aagegeben werden, so kommeu sie 'doch siimmtlich darin iiberein, dafs sie auf ein Herausschbmmen aus dem gepiilverten Gestein hinauslaufen.
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## Abstract Nach einem kurzen Überblick über die Entstehung des Hautpigmentes werden die Zusammenhänge zwischen Pigment und Licht, die Beeinflussung der Hautfarbe über das natürliche Hautpigment und die künstliche Hautfärbung besprochen.
In den1 Jariuarheftc (XCVII, 35) d. J. der Annalen verotfentlichte Herr S t 6 1 z e l eine Arbeit uber Ultramarin , die, wie ich weiter eriirtern werde, eben so wcnig eirie Aufkliirung iiber die Zusainmensetzung dieser Farbe giebt, wie alle frubereri Abhandlungen der verschiedenen, dort aufgefuhrten