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Ueber einige Derivate des tertiären Phenylpiperidins

✍ Scribed by Lellmann, Eug. ;Geller, W.


Publisher
Wiley (John Wiley & Sons)
Year
1888
Weight
359 KB
Volume
21
Category
Article
ISSN
0365-9631

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✦ Synopsis


Man verwendet zu diesem Zwecke am Besten das gut krystallisirende salzsaure Amidophenylpiperidin , indem man zu einer Losung desselben in Alkohol concentrirte Schwefelsaure und darauf Aethylnitrit hinzufugt. Sodann erhitzt man im Wasserbade bis zum Aufhilren der Stickstoffentwicklung , destillirt Alkohol und Aldehyd ab und versetzt den Ruckstand rnit Wasser und alkali. Bei der Destillation im Dampfstrome geht nun ein gelbes, in Sauren vollig lijsliches Oel iiber, welches man durch Aether dem Destillat entzieht. Diese rnit Potasche entwasserte Losung liefert nach dem Verjagen des Aethers beim Fractioniren eine bei 240 -250° ubergehende Hauptfraction, welche beim zweiten Male fast ganz zwischeii 248-250O rersiedet. Auch die Verbrennung der so bereiteten Base ergab nicht ganz scharf stimmende Zahlen: Bereehnet Gefunden f i r CsHsNCsHto I. 11. C 81.!35 80.95 80.84 pCt. H 9.34 9.46 9.81 B Das tertiare Phenylpiperidin ist eine starke Basis, die nur wenig schwerer als Wasser ist, sich leicht in Alkohol, Aether, Chloroform und Benzol lost, in salzsaurer Losung rnit Quecksilberchlorid eine Blige Abscheidung und rnit Kaliumdichromat einen aus kleinen glanzenden Blattchen bestehenden Niederschlag bildet.


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