Ueber einige Derivate der Isocrotonsäure
✍ Scribed by Melikoff, P. ;Petrenko-Kritschenko, P.
- Book ID
- 102897284
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1891
- Weight
- 778 KB
- Volume
- 266
- Category
- Article
- ISSN
- 0074-4617
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✦ Synopsis
358 M e l i k o ff u. P e t r e n k o -K r i t e c h e n k o , uber
nur schwierig ausgetrieben wird, dieses letztere auch als Constitutionswasser aufgefafst werden, so dafs in der Verbindung CBHI3N3O4 + HsO die freie d-Amidosaure vorlage.
In wasseriger Losung ist dieselbe jedesfalls vorhanden ; denn die Suhstanz lost sich ebenso leicht in Alkalien und Alkalicarbonaten, wie auch in verdiinnten Sauren auf ; reagirt also nach Art der Amidosauren gleichzeitig als Siure und als Ammoniak. Die Umwandlung der Saure in ihr Anhydrid, sowie der umgekehrte Procefs geht also bei dieser Verbindung mit negativen Radicalen vie1 leichter vor sich, als der analoge Vorgang bei der einfachen 6-Amidovaleriansaure, bezw. dem Piperidon, welch' letzteres z. B. erst durch Kochen mit Sauren oder Alkalien in die erstere verwandelt wird.
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Bei gewiihnlicher Temperatur bleibt ein Gemenge von Hippursaure und Pliosphorciilorid unveriindert ; erst nach langerem Stehen entwickelt sich daraus wenig Salzsauregas, was aber nur von etwas der Hippursaure noch anhangender Feuchtigkeit herzuruhren scheint. Wird aber ein Gemenge beider Korper geli
Mittheilung aus dem chemischen Institut der Universitat Halle a/'& Ueber einige Derivate der Dimethacrylssure ' ) ; von Bertram Prentice, B. Sc. aus Edinburg. Dimethacrylsaure , (CH,),C=CH-COOH, fruher schwer zuglnglich, ist durch die von V o l h a r d angegebenen Verfahren zur Bromirung der Sauren2