9 t ei n \*\*\*) ausgedachten Verfahren nicht sehr befriedigende Restiltitte ergeben ; das Vcrfahren der letzteren Chelniker, \*) Diese Annnlcn XCV, 28. \*\*I Dasclbst CXVIII, 22 (vgl. CXXI, 105 rl. Ii.), +\*\*) 1)asdbat CXXVI, 248.
Ueber ein neues Verfahren zur Darstellung der Quecksilberverbindungen der Alkoholradicale
β Scribed by Frankland, E. ;Duppa, B. F.
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1864
- Weight
- 534 KB
- Volume
- 130
- Category
- Article
- ISSN
- 0074-4617
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β¦ Synopsis
Fr a n k 1 u n d U. D u p p a, neues Verfahren z. Darstellung Ueber ein neues Veifahren zur Darst ellnng der Quecksilberverbindunge~i der Alkoholradicalc ; von E. Frankland uncl B. F. Duppa. Gieleaen v ur der Chemical Society zu London an1 19. November 1863.) Die Verbindungen des Quecksilbers mit Alkoholradicalen sind bisher nach einem der beiden folgenden Processe dargestellt worden : I) Quecksilber und die Jodverbindung des Alkoholradicals wurden der Einwirkung des Sonnenlichtes oder zer- streuten Tageslichtes ausgesetzt, wo directe Vereinigung der beideii Korper erfolgt und die Jodverbiiidung des queclisilberhaltigen Radicales rrsultirt *) , entsprechend der Glrichung*+) : 11) Quecksilberchlorid wurde mit der Zinkverbindung des Alkoholradicals gernischt , wo eine organische Quecksilberverbindung entsteht , die entweder 2 At. des Alkoholradicals oder 1 At. dieses Radicals und 1 At. Chlor enthalt, je nachdem der eine oder andere der erstgenannten Kiirper im Ueberschufs angewendet wird QUu) : *) Diese Aiinalen LXXXV, 361. **) Die in dieser Abhandliing gehrniichten Atonigcwiulite sind : C = 12, H = 1, IIg I 200, CI = 35,5, J = 127, %II -ti5. ***) Diese Aonalen C l X , 219 11. CXI, 59.
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der iibrigen im Molekiil befindlichen Gruppen; sie scheint am schwlich-&en zu sein, wenn die beiden ersten Valenzen an dasselbe Kohlenstoffatom gebunden sind, z. B. beim Acetoa und Benzaldehyd, a m starksten bei dem sogenannten Briickensauerstoff, z. B. Dimethylpyron ernd Cineol. Zur weiteren Discus
F r i e d e l , iiber ein neires VerfuAren Obige Verbindung liefse sich somit durch die Formel C,H,Ba,Olo -t 2 H 0 ausdrbcken und hitte man somit fur die Erythroglucinsaure die Formd C8H,010. Sie steht zu dem Erythroglucin in demselben VerhBltnirs, wie die Glycerinsiure zuin Glycerin, und mufs ihr a