Obschon diem Zoblea geniigend rnit den darch den Versnch gefundcnea iibereinstimmen, so mu& ich doch erwihnen, dafe die angefiibrtea Analysen mit demselbcn Product anptellt wnrden, da mir die Zeit lablte, ria mit vorschiedoma Prodaden sn wiederholen. ## Ueber die Zusammensetzung des Salicins und
Ueber die Zusammensetzung und die Zersetzungsproducte des Coniins
β Scribed by Blyth, J.
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1849
- Weight
- 772 KB
- Volume
- 70
- Category
- Article
- ISSN
- 0074-4617
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β¦ Synopsis
Es ist noch nicht ausgemacht, ob das Conium der jetzigen Botaniker mit dem x w m o v , dem beriihmten Gifte der Athener, identisch ist, welches auch den Romern unter den1 Namen Cicuta bekannt war. In jedem Falle ist Conium maculahm schon lange als eine sehr giftige Pflanze bekannt, und zwar scheinen alle Theile derselben giftige Eigenschaften zu besitzen, vornehmlich aber die Samen. G ie s e k e *) cntdeckte 1827 zuerst den wirksamen Bestandthcil des Schierlings , ohne ihn indessen fur sich darzustellen. Bci der nestillation der Pflanze mit Kallrhydrat und Jvasser erhielt er eine widrig riechende Fliissigkeit , aus welcher nach der Srittigung mit Sauren und Abdampfen, mittelst Alkohol ein Extract gewonnen wurde, welches die giftigen Eigenschaften des Schierlings in hohem Grade besab. B I' an d es und G i e s e k e **) gaben 1829 eine Methode zur Darstellung dieses wirksamen Bestandtheils an, welchem sie den Namen Cuniin beilegten. Indessen verdankt man erst G e i g e r ***) die Darstellung dieses Korpers in reinem Zustand und eine genaue Bescbreibung seiner chemischen Eigenschaften. *) Jonrn. de Pharm. XIII, 366. **) Journ. de Chim. med. IVY 138. **+) lagar. f. Pharm. XXXV, 75 und 259.
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