Ueber die Pipitzahoïnsäure, einen eigenthümlichen Pflanzenstoff
✍ Scribed by Weld, Mason C.
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1855
- Weight
- 200 KB
- Volume
- 95
- Category
- Article
- ISSN
- 0074-4617
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✦ Synopsis
Wasserstande trocken zit werden. Die in der Normandie als wichtiges 1)iingrniltel angewandten ,,Tangues" unterscheiden sich in nianchen Bezichungen von der Ggtje, nanientlich insofern sie eine grofse Menge von kohlensaurem Kalk enthalten.
Nach den Analysen von P i e r r e " ) enthllt der an der Kiiste der Noroandio gesariiinrlle Seeschlamni zwischen 24 und 52 pC. kohlrnsaiiren Kalk, und 38 his 73 pC. in Siiuren unlosliclien Rucksland ; dagegen ist er weit iirmer an oraanischen Stolen und an Stickslofl', als die Gytje : die fliichtigen und hrennharen StoTt'e bctragen nlmlich darin zwischen 0,6 und 7,3 pC., und der hiichste Gehalt an Stickstoff betragt 0,iS pC.
Dafs die Gytje, die aufser bei Sandefjord, nocli an anderen Orten in Norwcgen vorkommt, d s ein trcTFliclier Dunger sich anwenden lasacn wird, iirochte aus don iiiilgetlieilten Resultaten sicli ergehen, und wir wollen os nicht unterlasscn die hufmerksamkeit dcr Agronomen aul' dicscii Gegensland zu lenken.
Ueber
die Pipitzahoinsaure , einen eigenthumlichen I'fIanzenstoff ; von Mason C. Weld aus Connecticut. Eine kleine Menge riner als Pipitzahoinsawe **) bezeichneten Substanz wurde niir von Prof. v. L i c b i g zum Zwecke *) Annales de Chimie el de Phye. XXXVII, 125. **) Nach einer Mittheilung des Herin Schaffnei. in Mexico wurde diese Substanz von H e m Dr. 1, e o po I d R i o d e I a Lo z a , Professor der Cheinie und Pharrniicie daselbst, entdeckt und a u ~ einer
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Wi s 1 i c e n us , Ueber Rifiqketone. wurde dann mit Aetznatron stark ubershttigt und ausgeathert. Es wurde ihr so eine kleine Menge eines noch braun gefarbten, alkalisch reagirenden Oeles, in welchem einige Krystalle siclitbar waren, entzogen , dessen Menge indess zur Reindarstellung nicht ausreic