g ail. Linm I. chemischen Inshtut der UniversiGt Berlin j 's in ci-r Sitzung Tom 28. Juli 1902 von Hrn. R. P s c h o r l , nale o-Nitrovanillin, C6 Ha(CH0). (NOa).(OCH3) errnoplichte, wie bereits fraher mitgetheilt wiirdel), die e8 Iaom\*tiiylrnorphols, eines Phenanthrenderivates, welches &m Spaltun
Ueber die Nitroderivate des Paraxylols
✍ Scribed by Nölting, E. ;Geissmann, C.
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1886
- Weight
- 105 KB
- Volume
- 19
- Category
- Article
- ISSN
- 0365-9631
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✦ Synopsis
zukornnien. Die Stellung 2, 5 fur S 0 3 H und NH? ist ausgeschlossen, weil dieselbe der durch Sillfiren rnn Paraxylidin erhaltenen Saure zit kornrnt. Nach verschiedenen rergeblichen Versuchen die Constitution unwrcr Slure anfzuklaren, sind wir a u f folgendeni Wege zurn Ziele gelangt. Wir liessen iiamlicli nach drr S k r a n p'schen Vorschrift Nitrobeiizol. Glycerin und Schwef'elsiinre auf die Slurc einwirken. Nur in den] F:tlle, wo nebcii der Arriidogriippe ein Wasserstoffatnrn rorhanden war, \vie bei Iqormel I , kiinrite sich eine Chinolinsulfonslure bilden; bei Foi tnel I1 rniisste entweder keine Einwirkung stattfinden, oder aber nntrr Abspaltiing der Sulfogruppe Sylochinolin gebildet werden. Der Vcrsnch hat ZII Gniistrn der Forrnel 1 entschieden. Wir erhielten niirnlicli niit Lrichtigkeit eine Xylochinolinsulfoiis~ure. Diese Slure, die Isomere ails dcr andercw ~'araxylidinsulfoiis~iir~ erhaltene . und einig(s weitere Derircite des Par:ixylochinolins sollen detntiichst 111sfiilirliclitbr beschriebeit wc,rden.
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