Induction, zii erklaren sucht, gehen von der Betrachtung der Wirkung einer Querschnittsflijche, in welcher viele Molecularstrome umlaufen , auf einen benaclibarten Magnetpol , aus. F e i 1 i t z s c h erlautert , wie man einen solchen Querschnitt ersetzen konne durch zwei rechtwinklig gekreuzte Drah
Ueber die künstliche Nachbildung krystallisirter Mineralien
✍ Scribed by Pebal, L.
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1861
- Weight
- 503 KB
- Volume
- 120
- Category
- Article
- ISSN
- 0074-4617
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✦ Synopsis
Krystallform der des Staurolithes ahnlich und deren Zusammensetzung die des lelztereii Minepals (2 AlsoS, SiOs] ist; die Analysen dieser Substanz ergaben : gefunden berechnet Kieselsilure 29,l 29,5
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Es scheint uns daher sehr wahrscheinlich, dafs irn Anilin der Iiohlenwasserstoff C i W verbunden niit Ammoniak angenommen werden mnfs.
Van naturlich vorkommenden Verbindungen von phosphorsaurem Sale mit Chlor-oder Fluormetall sind einerseits bekannt hexagonal krystallisirende , wie der Apatit 3 (3 CaO, PO5) + Ca FI, andererseits eine monoklinometrisch krystallisirende yon einfacherer Zusarnrnensetzung , der Wagnerit 3 MgO, PO5 + Mg