Induction, zii erklaren sucht, gehen von der Betrachtung der Wirkung einer Querschnittsflijche, in welcher viele Molecularstrome umlaufen , auf einen benaclibarten Magnetpol , aus. F e i 1 i t z s c h erlautert , wie man einen solchen Querschnitt ersetzen konne durch zwei rechtwinklig gekreuzte Drah
Ueber die Nachbildung krystallisirter Mineralien
✍ Scribed by Deville, H. Sainte-Claire ;Caron, H.
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1858
- Weight
- 197 KB
- Volume
- 108
- Category
- Article
- ISSN
- 0074-4617
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✦ Synopsis
Es scheint uns daher sehr wahrscheinlich, dafs irn Anilin der Iiohlenwasserstoff C i W verbunden niit Ammoniak angenommen werden mnfs.
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Man sieht hieraus, d a b die CalIuna vulgaris zu den Kieselpflanzen gehort, indem ilire Asche 48 pC. Kieselsaure entlialt wahrend in der Asche der Erica cariiea 46 yC. kohlensaurer, Kalk und kohlensaure Magncsia enthallen waren, und diese Pflanee mithin zu den Kallrpflanzen geziihlt werden kann. Ers
Van naturlich vorkommenden Verbindungen von phosphorsaurem Sale mit Chlor-oder Fluormetall sind einerseits bekannt hexagonal krystallisirende , wie der Apatit 3 (3 CaO, PO5) + Ca FI, andererseits eine monoklinometrisch krystallisirende yon einfacherer Zusarnrnensetzung , der Wagnerit 3 MgO, PO5 + Mg
Es gicbt wolrl kein Product des thierischen Organismus, welchcs so sclir tlic [:liysiologische Chetnie beschaftigt hat, als gradc clas Cniiciisiicrct. Die Meinungen der Chemiker uber die cliemisclie Zasainiiietisetzung und Constitution desselben , so wie die Ansichten dcr Pliysiologen uber seine Fun