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Ueber die Hervorbringung hörbarer Töne

✍ Scribed by Robert Kane


Publisher
John Wiley and Sons
Year
1842
Tongue
English
Weight
253 KB
Volume
131
Category
Article
ISSN
0003-3804

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✦ Synopsis


Belieben bebt oder senkt, die Natur des Tons plstzlich umwandeh. Diese Eigenscbaft bietet dem Spieler vielc Hulfsquellen zur Veriiiannigfachung der musikalischcn Effecte. Wenn man den Luftkasten in mehre fur sich bewegliche Theile zerlegte, deren jeder eine Octave urn- fafstc, so 'wiirde es leicht seyn beide Tongattungen zusammenwirken zu lassen. Man khiite zum Beispiel den bohen.TUnen den Klang des Piano lassen, und deu tiefen T h e n den der Zungenpfeifen geben, oder umge- kehrt. -XVIII. Ueber die Hcrcorlringung hiirbarer T h e ; con H o b e r t K a n c ; vol. XIX p. 247. ) (Aus den Procecclinp~ of tbr Roynl Irish Acudcmy; Phil #log. Die Wahrnehmung der Tiine elitstelit dadurch, dafs das Trommclfell in eine schwiugende Bewcguug versetzt wird, die isochron ist mit den von dem tbnenden Kilrper ausgebendeu Schwingungen. Jeder Kiirper, welcher als eine einzige Masse schwingt, erzeugt gleichzeitig zwei Wellen, deren Bewegiingen von entgegengesetzter Richtung sind, und von denen die eine verdunnt, die andere verdichtet ist. Wenn dicse beiden Wellen gleichzeitig und mit gleicher Kraft zuin Trommelfell gelangen, erfolgt eine vollkommene Neutralisatiou uiid kein Ton wird gehilrt. Wo also ein schwingender Kiirper die Wahrnchmung eines Tons im Ohr erzeugt, da ist eine der beiden Wellen entweder ganzlich aufgefangen oder wenigstens geschwlcht ivorden, und die Stzrke des Schalls ist proportional dem Intensitstsunterschiede der beiden Wellen, wann sie das Ohr erreichen. Alle Instrumente zur Verstarkung der Tihe und Hervorbringung von Resonanz wirken, nacb diesem Princip. Die folgenden Thatsachen werdetl diefs im Detail


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teten Furchen hemorbringen, nicht, wie bei den horizontalen Wellen, von der Schwerkraft allein, sondern auch von der Capillarkraft, ja bei einem senkrechten Strahl von letzterer allein \*) bedingt wird. Diefs giebt vielleicht ein Mittel ab, diese Kraft bei verschiedeaen Fliissigkeiten zu messen, ebe