Ueber die Gränze der Hörbarkeit tiefer Töne
✍ Scribed by Hr. Savart
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1831
- Tongue
- English
- Weight
- 214 KB
- Volume
- 98
- Category
- Article
- ISSN
- 0003-3804
No coin nor oath required. For personal study only.
✦ Synopsis
teten Furchen hemorbringen, nicht, wie bei den horizontalen Wellen, von der Schwerkraft allein, sondern auch von der Capillarkraft, ja bei einem senkrechten Strahl von letzterer allein *) bedingt wird. Diefs giebt vielleicht ein Mittel ab, diese Kraft bei verschiedeaen Fliissigkeiten zu messen, eben so wic die erwlhnten Furchen, wenn sie auf der horizontalen Oberflache einer Fliissigkeit erregt werden, ein Mittel zur Bestimmuag der Geschwindigkeit der durch die Schwerkraft auf dieser Fliissigkeit fortgepflanzten Wellen darbieten.
P.
VI. Ueber die
Gr&tze der Hiirbarkeit tigm The; von Hrn. S a v a r t (Ann. de chim. et dc phys. T. XLVII. p. 69.)
I n eineln frtiberen Aufsatz *) habe ich hauptslchlich zu zeigen gesucht, dab, wenn es eine Griinze giebt, iiber welche hinaus das menschliche Ohr hohe Tifne nicht mehr wahrnimmt, dieselb? vie1 entfernter liegt, als man es bisher geglaubt, weil man noch Tiine hiiren kann, die aus 4oooO einfachen Oscillationen in der Secunde entspringen. Am Schlusse dieses Aufsatzes habe ich gesagt, dab, wenn es mbglich ware, eine Roihe von Eindriicken auf das Gehifrorgan hervonubringco, von denen jeder Ilnger als einc Sechszehntel-Secunde dauerte, nicht daran zu zweifeln stlnde, dafs man noch tiefere Tiine als die aus 32 einfachen Oscillationen in der Secunde entspringenden walirnehmen wiirde, und dafs es folglich fiir die Hiirbarkcit tiefer T h e keine Granzo @be. Diese Hypothese *) Die rchranbenTormigen Furchen an dem Quecksilberstrahl, dcr reakreeht ans einem Trichter mit ranher Spitze fliefrt, rind gans diesea Ursp-gs. P. P. **) ~ylethdlt in dies. Ann. Bd. XX (96) S. 290.
📜 SIMILAR VOLUMES
Belieben bebt oder senkt, die Natur des Tons plstzlich umwandeh. Diese Eigenscbaft bietet dem Spieler vielc Hulfsquellen zur Veriiiannigfachung der musikalischcn Effecte. Wenn man den Luftkasten in mehre fur sich bewegliche Theile zerlegte, deren jeder eine Octave urn- fafstc, so 'wiirde es leicht s