Ueber die Einwirkung von Molybdaten und Wolframaten auf die specifische Drehung von weinsauren Salzen
β Scribed by Itzig, Herrmann
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1901
- Weight
- 359 KB
- Volume
- 34
- Category
- Article
- ISSN
- 0365-9631
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β¦ Synopsis
Die Isoliriing dieser Benzalverbindung, sowie deren Verseifung zuin I-Erytbrit hat wabreud unserer Untereuchung bereits M a q u e n n e ' ) veroffentlicht. W i r k6nnen uns deshalb darauf beschranken, die Richtigkeit ron dessen Sngaben beziiglich dieser Verbindungen vollig zu bestltigen.
Gemeinschafrlich niit Hm. K o h n hnbe ich auch den Abbau der
Rhamnose rnit Erfolg unternommen, und hoffe, binnen kurzem die Resultate unserer Bemiihungen hier mittheilen zu k6nnen. 206. H e r r m e n n Itsig: U e b e r die Einwirkung von Molybdaten und Wolframsten auf die speaifische D r e h u n g von weinsauren Saleen.
[hus dem Laboratorium der Academie Miinster ilW.1
(Vorgetragen in der Sitzung am '21. April von Hm. H. Itzig.) Auf den ausserordentlichen drehungssteigernden Einfluss, deli Losungen von Molybdaten und Wolframaten auf Weinsaure ausiiben, hat zuerst G e r n e z z ) in einer Reihe von Abhandlungen hingewiesen. Er stellte lest, dnss bei Zusatz eines dieser Salze die spec. Drehung der Weineaore bis zu einem Maximslpunkt stieg, um bei starkerem Salzzusatz zu fallen. Derartige Maxima zeigten sich bei einfachen molekularen Verhaltnissen. Ein Maximum der Drehung trat irnmer dann ein, wie spater R o s e n h e i m und I t z i g 3 ) gezeigt haben, wenn aiif e i n z w e i w e r t h i g e s W e i n s a u r e i o n z w e i e i n w e r t h i g e A l k a l i i o n e n i n L o a u n g v o r h a n d e n w a r e n . Ganz allgemein zeigte sich, dass saure Salze von bedeutend starkerer Wirkuog waren als neotrale, und zwar iibereinstimmend bei den Molybdaten und Wolframaten.
I n der vorliegenden Arbeit ist das Verhalten aaurer und neutraler Tartrate hinsichtlich der Steigerung der spec. Drebung, die bei Zusatz der erwlhnten Salzlosungen eintritt, untersucht worden.
Ee wurde bei allen Versuchen in folgender Weise gearbeitet.
Bestimmte Mengen der zu untersuchenden Tartratliisungen von bekanntem Gehslt wurden mit steigenden Mengen der betreffenden I) Compt. Rend. 130, 1402 [1900]. *) Gernez, Compt rend. 104, 105, 106, 108. 3j Rosenheim und I t z i g , diese Berichte 33, 707-718 [190(~:.
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der NHS-Gruppe, sondern auch mit dem Wasserstoffatom der NH-Gruppe des Phenylhydrazins reagieren kann, und weil durch Einwirkung von Phenylhydrazin auf die Harnstoffe und Urethane an sich schon heterocyklische Verbindungen entstehen konnen. Verschiedene der hierbei auftretenden Kiirper sind nur schl
## Die Eintuirkung van Salzen auf Natriumtetraphenyloborat Fleck, der erst nach einigen Sekunden weil3 wird; es hinterbleibt