Ueber die Beziehungen der Dibrombrenzschleimsäure zur Mukobromsäure
✍ Scribed by Toennies, Paul
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1879
- Weight
- 159 KB
- Volume
- 12
- Category
- Article
- ISSN
- 0365-9631
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Schon im Jahre 1875 theilte P a t c r n b ' ) mit, dass die Usninsaurc, wenn sie niit der drei-bis vierfachen Menge Methyl-, Aethyl-oder Propylalkohol drei bis vier Stunden im Rohre auf 150° erhitzt wird, eino neue Saurc ergicbt, der cr die Formel C,,H,,O, uiid den :ismen Decarbousninsllure gab. Sic
Wid m a n , Zur Kenntniss der Usslainsdure. 277 erklart, warum friihere Forscher die Isoverbindung ganz tibersehen habcn. Die Isodecarbousninsiiure ist in warmem Alkohol leicht, in Chloroform sogar beini Kochen ziemlich schwer loslich und krystallisirt in fast farblosen , kcilfiirmig zugespitzten ,
532. A d o l f Baeyer: Ueber die Beziehangen der Zimmtsanre zn der Indigogruppe. [Mittheilung aus dem chem. Laboratorium der Akademie der Wissenschaften in JIiiuchen.1 (Vorgetr. in der Sitzung von Urn. C. Liebermann.) Nachdem durch die Entdeckung einer leicht auszufiihrenden Synthese des Indigblru's
## 1969 den Schmelzpunkt (158O) wesentlich vom Ausgangsprodukt unterschied ; auch die Abspaltung von Wasser war deutlicb wahrnehmbar, doch geniigte die Menge der gewonnenen Substanz nicht, um durch die Elementaranalyse den Beweis zu fiihren, dass sich wirklich das gewiinschte Mercaptan gcbildet ha