Ueber die aus aromatischen Oxyverbindungen und salpetriger Säure entstehenden Farbstoffe
✍ Scribed by Liebermann, C.
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1874
- Weight
- 268 KB
- Volume
- 7
- Category
- Article
- ISSN
- 0365-9631
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✦ Synopsis
Diese Zahlen lassen die Rohformel C,, H,, N 3 0, zu.
Die Mutterlange der weissen Substanz, welche aus der Liisang von Stilben in Aether brim Bchandeln mit rauchendw Salpetersaure erhalten wurde, liefert beirn Verdiansten des Aethers, Urnkrystallisiren aus Eisessig und Abdampfen desselben ein stark nach Pittermandeln riechendes Oel, sowie eine prachtvoll in farblosen grossen Prismen krystallisirende Substanz, deren Schmelzpunkt zwiscben 123 und 1250 C. liegt.
Die Formeln der neuen Verbindungen sind bisher nur aus der Analyse ermittelt und daher als vorlaufige zu betrachten.
B e r l i n . Organisches Laboratorium der Gewerbe-Akadernie.
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Die wenig losliche Substanz, C23 Hls N2 0, bildet hellgelbe Flocken; schmilzt bei 920. Besitzt basische Eigenschaften. Dargestellt Platindoppelsalz und Pikrat: C 2 3 H ~N 2 0 . HzPtCls und C ~~H ~B N ~O . C G H ~( N O ~) ~O H . Spaltungsversuche am Keton mit Mineralsauren und Aetzalkalien erfolglos.
identisch mit dem aus Isobutylen nnd nnterchloriger Sanre hervorgehenden betrachtetl). Nacb meiner Ansicht kann man die v6llige Identitat der beiden Producte nicht mit Gewissheit bebaupten, denn ihre Einbeitlichkeit ist nicht sicber. Sicher ist nur, dam in beiden das Chlorhydrin, (CH& C C1. CHn . OH