Ueber Dibrom-p-oxymesitylalkohol
✍ Scribed by Auwers, K. ;Traun, F. A.
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1899
- Weight
- 421 KB
- Volume
- 32
- Category
- Article
- ISSN
- 0365-9631
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✦ Synopsis
P h en y 1 u r e t h a n d e s D i b r o m-p-o x y p s e udocnm y 1 b r o mids, 0.CO. NH.C&Hs
Zur Darstellung dieser Verbindung verfuhr man genau wie bei dem entsprechenden Meeitolderivat. Die Umsetzung erfolgte in diesem Fall no& langsamer, denn nach sechsstiindigem Erbitzen entbielt das Reactionsproduct, eine kbrnige Mame, noch eine sehr betrgchtliche Menge nnversnderten Tribromids, von der es durch Kochen mit Methylalkohol etc. befreit wurde. Die Ausbeute an Urethan betrng nur etwa 7-8 pCt. der Theorie. Aus heissem Eisessig schied sich der Kiirper als weisees Pulver nb, das j e nach dem Erhitzen zwiachen 2250 und 230° echmolz. E h e Krystallform war ebensowenig wie bei dem isomeren Urethan aae Mesitolbromid wahrnehmbar.
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H e i n ric h B i l t z: p,p-Dibrom-benzfl. (Bearbeitet in Gerneinschaft mit Hrn. Dr. H. K d l e f s e n und Hrn. K. S e y d e l . ) (Eingogangcn am 1. Juni 1910.) Benzil und Henzoin lassen sich bekauntlich nicht direkt bromieren. Ijenzil wird in Eisessiglosung durch Brom weder beini Kochen noch bei