Ueber Derivate der normalen Oenanthylsäure
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1876
- Tongue
- English
- Weight
- 114 KB
- Volume
- 209
- Category
- Article
- ISSN
- 0365-6233
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✦ Synopsis
Deriv. d. Quecksilbermercaptids. -Deriv. d. norm. Oenanthylsaure. 351 von Ameisensaure und Essigsaure , sodann Glycerinsiiure und Glycerinaldehyd nachgewiesen wurden. Der Letztere bildet eine weisse, amorphe , harte und bruchige Masse, deren starker Geruch an den der Ameisensaure erinnert. Sie schmilzt bei 92" und sublimirt bei hoherer Temperatur unter theilweiser Zersetzung. Die Analyse liefert der Formel Q3 HG Q s entsprechende Zahlen. Der Glycerinaldehyd ist beinahe unloslich in Weingeist und Aether, loslich dagegen in Wasser. Diese wasserige Losung reducirt salpetersaures Silberoxydammoniak schon in der Kiilte unter Bildung eines Metallspiegels. Unter Zusatz von Ammoniak verdunstet liefert sie Krystalle, welche 37 O/" Stickstoff enthalten. Durch energiache Oxydationsmittol wird der Glycerinaldehyd in Ameisensaure und Essiguaure ubergefuhrt. (Journ. de Pharm. et de Chimie. 4. Sdrik. Tome X X I I p . 266.).
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