𝔖 Bobbio Scriptorium
✦   LIBER   ✦

Ueber den glasigen Feldspath

✍ Scribed by Gustav Rose


Publisher
John Wiley and Sons
Year
1829
Tongue
English
Weight
560 KB
Volume
91
Category
Article
ISSN
0003-3804

No coin nor oath required. For personal study only.

✦ Synopsis


III. Zi'eber den giasigen

Fefdspath; oon G u s t a o .Eose*). Iii einer friihern Abhandlung **) suclite ich zu beweisen, dafs man bisher zu dein Feltlspath mehrere Mineralien gerechiiet habe, die zwar in ilirer Krystallforiii , Hlrte, ihrein spccifischein Gcwiclite, rind iiberliaupt in itirem aufsern Ansehen eine p o k e Aehnlichkeit wit demselben haben, jcdoch in allen diesen Karakteren bestimint von dem Feldspath verschicdcn sind, untl besondere Mineralspecies biltlen. Diese Species, die ich von dein Feldspath trennte, waren dcr Albit, der Labrador und der Anorthit. Sic verlialten sich auch in chcmischer Hinsicht verscliiedeii , denii walirend ' der Feldspatli eine Verbindung von kieselsaurer Thonerde und kieselsarirein Kali ist, enthzlt der Albit, statt des Iialis, Satron, der Labrador h t r o n uncl Kalli, uiid der Anorttiit k i l i und Kalk***). Bie Krystalle siiitl bei allen diesen Species geschobene vierseitige Piisinen T (Fig. 2. Taf. III.), deren stuinpfer Seitenkantenwinkel etwa 120" betrzgt, die scharfe Seitenkaiite fiiidet sicli in der Kcgel durcli die Fliichen M p a d abgestuinpft, an den Enden findet sich auf dcr vordern Seite die scliiefe Eiidfliiche P, die gegen die stunipfe Seitenliaiite gcneigt ist, auf der hintern eine alinlicli ge-' ) D i e s e .\bliondlung ist nur als ein 'llieil e i a e r vol1rt:inJigeren Aibcit iilicr den Fetdspatli iind die vcrwandten S p e c i e s anzusehcn, d i e w e g e n einer nnziitretcridcn Reise Iiir einige Zeit unterbrochen w c r d c n mul'ste, indcfs, sobald cs nieine Zeit erlaubt, w i e d e r fortgesrtzt werden soll. ") G i l b e r t ' s Annalen dcr Plbysik, 18'23, B 73. S. 173.


📜 SIMILAR VOLUMES


Ueber den Einschluss von Feldspath in Qu
✍ E. Söchting 📂 Article 📅 1859 🏛 John Wiley and Sons 🌐 English ⚖ 151 KB 👁 1 views

Ohre steht, so findet d i e t doch nicht statt, wenii die grohere Aiizahl derselben sich zii einein nenen Ton combiniren soll. Der Tartinische Ton ist daher objectiv, iiiclit subjectiv. ## XVII. LTeber den EinschliiJs con Feldspath in Quarzkrystullen; oon E. S ii c h t in g in Eerliri. s o weit,