Ueber den Einschluss von Feldspath in Quarzkrystallen
✍ Scribed by E. Söchting
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1859
- Tongue
- English
- Weight
- 151 KB
- Volume
- 183
- Category
- Article
- ISSN
- 0003-3804
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✦ Synopsis
Ohre steht, so findet d i e t doch nicht statt, wenii die grohere Aiizahl derselben sich zii einein nenen Ton combiniren soll. Der Tartinische Ton ist daher objectiv, iiiclit subjectiv.
XVII.
LTeber den EinschliiJs con Feldspath in Quarzkrystullen; oon E. S ii c h t in g in Eerliri. s o weit, als ich habe nachkommen kiinnen, ist es zuerst G a 1 o i s, welcher ( Cutul. de sa coll. ) desselben gedenkt. Er beschreibt eiii Bruchstiick eines braunen QuarzkrystaIls von Madagascar, erfullt niit Schorlnadeln und zugleich mit rhomboidalen Hohlriiumen, welclie von Feldspathkrystallen hinterlassen seyen. Auch bemerke inan darin Glimmerkrystalle, Segmente sechsseitiger Prismen. Aucb R o m k d e 1'Isle beschreibt (Krystallogr. Bd. 11, S. 107) aus seiner Sammlung einen ganz wasserhellen Bergkrystall von Madagascar, welcher aufser Schorl-und Glimmerkrystallen rhomboi'dische Feldspathprismen enthalt, die an den Enden des Stiickes frei hervorragen. Man sehe aufserdem noch eine rhomboidale, von einem solchen Feldspathkrystalle iiinterlassene Hohhng.
G e r h a r d schreibt (Abbandl. der mathem. p h p . K1. d. k. preufs. Akad. d. Wiss. a. d. Jahre 1614, S. 2): er besitze ein wasserklares Stuck Bergkrystall von Allemont, in welchen eiu hochst regulirer Krystall von Feldspath eingeschlossen ware. S h e p a r d berichtet (Sillim. Ainer. Jourii. Bd. XVLII, S. 2YS), d a b sich iiahe bei Paris, in New-England, Granitdrusen init Krystallen voii gemeinem und Rauchquarz fgnden, wo beide . eine verschiedene Bildungszeit erkennen liefsen; Letzterer sey klarer und vollkornmener und zcige ein wiederholtes Auftreten der Prismenflachen, nachdem schon die
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