e h e , Prof. in Heidelberg: a) Die khstlicb dargestellten Mineralien: h) I)ie Veranderungen in der fliisaigen und erstarrenden Lava. Von der F e r d. I) U m m 1 e r'schen Verlagebuahhrrndlung hier. Der Naturforacher, Jahrgang 1871. Grati~ -Beilsge zum ,,JonrnaI f i r prsctische Chemie." H. K o l b
Ueber das Thionylbenzylhydroxylamin und den Dibenzyloxyharnstoff
✍ Scribed by Michaelis, A. ;Schröter, G.
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1893
- Weight
- 169 KB
- Volume
- 26
- Category
- Article
- ISSN
- 0365-9631
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✦ Synopsis
sodann in der oben angegebenen Weise behandelt. Wir erhielten wieder einen starken Niederschlag niit Phosphorwolframsaure und bei Verarbeitung desselhen konnten wir wieder Betai'n und Cholin, welche mit Hiilfe ihrer Reactionen identificirt wurden, gewinnen. Es ist also zweifellos, dass die von uns dargestellten Basen, wenn nicht ausschliesslich, so doch zum griissten Theil, aus den Keimen selbst stammten.
Z ii r i c h , Agricrilturcheuiisches Laboratorium des Polytechnicume. 412. A. M i c h a e l i s und G. Schroter: Ueber das Thionylb e n z y l h y d r o x y l a m i n und den Dibenzyloxyharnstoff.
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i 23 R ii g h e i i n er, normder PhenylpropyLalkohoI siiurr , rnit welchel-die Diphenyldicarbonslurr iiberliaupt die griirste Aelinlictikeit zeigt, und den isomeren Sauren, besond i m der Isoptitalsiiure. Es Ist aufserordentlich wahrscheinlich, dd's bcide Siinren das Genieinsarno haben, dafs in jed