Ueber das Atomgewicht des Siliciums
β Scribed by Einbrodt, Paul
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1845
- Weight
- 907 KB
- Volume
- 55
- Category
- Article
- ISSN
- 0074-4617
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β¦ Synopsis
Die von Chevreul in den Beeren von Viburnum Opilis entdeckte Siiure iindet sich sonach aucli in der Rinde, und die von Kriimer fur eigenthiimliche gehaltene Sailre ist somit iden\iscb niit der Valerianslure. Ueber das Atomgewicht rles Siliciums ; volt Puul Eiidwodi. (VOIII Varf. aus deui Bullet. der Natorforschenden Gescllscltnlt it1 hioduiu Bd. 18. 1845 mitgetheilt.)
- Ueber die Zusainmensetzung der Kieseldore sind bekannllich die Ansichten der Chemiker getheilt. B erzelius nimnit in einem Atome derselben 3 At. Sauerstoff an, L. Gnicl i n dagegen nach dem Vorgange Anderer nur 2.
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356 K o p p , iibeu. das Alonigezoicht des Silicims tind die 0,405 Grin. hiiiterlicTscii 0,024 unliisliche Salze = 22,s pC. Also belriigt die Nleiige der liislichen Salze 0,081 = 77,2 )) I)as phoSphorsiiure Eiscnosyrl wog 0,008= 7,6 pC. Es betragen dic phospliorsaureii Erden demnach 0,016 = 45,2 ))
Ueber eiiiige n e w organische Verbindungen des Siliciuins uiid das Atomgewicht dieses ## Crafts *). Bei den Fortschritten, welche die Kenntnifs der s. g. organoinetallischen Verbindungen durch die schonen Arbeiten von B u n s e n , F r a n k l a n d , C a h o u r s und R i c h e , S t r e c k e
Die Analysen der freien Saure, des Kalk-und Bleisalzes derselben, zeigten, dass die Substanz die Zusammenseteung einer zweifach gechlorten Crotonsaure besitzt, die sich jedoch von der von G o t t -1 i e b entdeckten Dichlorcrotons&ure durch ibre physikalischen Eigenschaften und den Krystalltvasserge
nicht bekannten Iridiumchloriirs, J r C1, , und der schwefligen Saure oder ihrer Salze betrachtet werden. Dafiir spricht auch die ausserordentliche Unbestandigkeit der Verbindungen. Es ware demnach die rothe Saure aufzufassen als J r C l , . S 0 3 H , + 4 NH,CI; das A m m o n s a l z als J r C1,. S