Ueber Cholesterin und Gallensteine
✍ Scribed by Professor Dr. Pleischl
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1827
- Tongue
- English
- Weight
- 128 KB
- Volume
- 21
- Category
- Article
- ISSN
- 0365-6233
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werden kann, wurde dafiir sprechen, dab S t as' Zucker keine Glycuse ware. Andererseits miifste aber daran erinnert werden, dafs, wie oben angefiihrt, Glycose an Drehungsverniogen allmalig verliert. \*) Berichte der deutechen ehemisohen Gesellechaft 6, 252. ") Pharm. J. Trans. [3] V, 74. \*\*\*) Neu
## Abstract Der Goldhamster hat sich als Versuchstier für das Studium von diätätischer Gallenstein‐Bildung geeignet erwiesen. Vf. stellte fest, daß in fast allen jungen Hamstern, wenn die Nahrung eine leicht resorbierbare Zuckerart als einzige Kohlenhydrat‐Komponente und kein Fett enthält, Choleste
Beim Eindunsten der uber h'atriumsulfat getrockneten Aetherlosung hinterbleibt der Methyliither in dunkelrothen Rrystallwarzen. Er schmilzt unter vorhergehendem Erweichen bei 190-1 9l0, lost sich ziemlicb leicht in Benzol und Eisessig, wenjger leicht in Aethyl-und Methyl-Alkohol. 0.1034 g Sbst.: 0.2
Als die siiure aber durch Ueberfiihrung in ihr Baryumsalz gereinigt and d a m nochmals aus verdiinntem Alkohol umkrystallisirt warde, stieg ihr Schmelzpunkt auf 166-1670. Sie 16st sich i n concentrirter Scbwefelsaure mit gelber Farbe. F r e i b n r g (Schweiz), I. Chem. Laboratorium der Universitat