Elektrolyse weiter fortgeschritten, dann wurde die Badspanuung mit Hiilfe des Gleitwiderstandes allmahlich auf 3.65 Volt gesteigert. Wie aus folgender Tabelle hervorgeht, hat die Silberausscheidung nach 9 Stunden ihr Ende erreicht. Um vollstandig sicher zu gehen, setzte ich sie aber stets 12-14 Stun
Ueber Betaïnbildung
✍ Scribed by Reitzcnstein, Fritz
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1903
- Weight
- 920 KB
- Volume
- 326
- Category
- Article
- ISSN
- 0074-4617
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✦ Synopsis
Nach L i e b r e i c h ' s ' ) Methode, Behandlung tertiarer Basen mit Chloressigsauren bei hoheren Temperaturen, gelingt leickt der Aufbau von Chlorhydraten der Betai'na: So zahlreich die Literaturangaben iiber die Erzeugung YOU Betaineu mit Hulfe von Monochloressigsaure sind, 6 0 sparlich sind sie, wo es sich um Anwendung mehrfach halogenirter Fettsanren handeltz). Vielleicht weil man zu sehr ein analoges Verhalten voraussetzte, vielleicht auch waren Versuche tiber diesen Gegenstand gar nicht so selten, sondern gaben nur wegen der negativen Result ate wenig Veranlassung uber sich sprechen zu lassen. Immerhin verdienten sie auch in einem solchen Falle, schon um Anderen Fingerzeige zu geben, andere Wege einzuschlagen, einige Erwahnung.
Die vorliegende Arbeit wurde aufgeuommen, urn das Verhalten mebrfach halogenirter Fettsauren auf tertiarc Amine zu priifen, andererseits aber , nm der Betainbildung selbst etwas naher zu treten, gerade in ihren Beziehungen zur Salzbildung. -._ .---.l) L i e b r e i c h , Ber. d. deutsch. chem. Gos. 2, 12. ?) Herr Geheimrsth Prof. Dr. E. S c h m i d t in XIarbiirg theilte mir brieflich mit, dass er mit Dichloressigsiure einige Vorversuche in dieser llichtnng liabe anstellen lassen und hatte die Giite auf die Weiterfiihrung zii verziehten, wofiir icll ilim ancli an dieser Stelle lierzlich Dank sagen mochte. Unter welchen Bedingungen entsteht aus dem tertiaren Amin und der Halogenessigsaure ein Salz : (R),.N f CH,.Cl.COOH = (R),.N.CH,Cl.COOH; unter welchen ein Betalnchlorhydrat? /CH,.CO (R),N + C&Cl.COOH = (R),.K 1 .HC1.
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derselben, das Ergehniss vrrmindernd, I~erulit :tuf der Vertluchtigung des Borylpliosphates rnit den Wasaerdiilnpfen, welche nicht vijllig Z ~I rermeiden i3t; sie entspricht bri Fiillnngsannlysen den Verlusteu, welche dnrch die Liislichkeit der Salze verursacht werden. Die andere Fehlerquelle beste