Uber die Beziehung zwischen geometrischer Form und Dampfdruck, Löslichkeit, und Formenstabilität
✍ Scribed by William Jacob Jones
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1913
- Tongue
- English
- Weight
- 281 KB
- Volume
- 346
- Category
- Article
- ISSN
- 0003-3804
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✦ Synopsis
Uber d i e Bexiehzcny gwisch em geometriscim~* F o r m u w d Dawapfdrzcck, LiisZ$chkeit, und Formenstabilitdt; von WUZiam Jacob J o n e s . Einleitung. Einen strengen Beweis des W. Thomsonschen Satzes iiber den EinfluS der Oberflachenkriimmung auf den Dampfdruck bei Fliissigkeiten verdanken wir R. von Helmholtz'), der in seinen Untersuchungen uber Dampfe und Nebel mit kleinen Tropfen zu tun hatte. Diese Forscher aber beschrankten sich auf den einfachen Fall, daB die Tropfen Kugelgestalt hatten. Helmholtz gibt die (in moderne Bezeichnung umschriebene) Gleichung worin bedeuten pl, p , die Dampfdrucke kugelformiger "ropfen von den Radien rl bzw. rz, c die Oberflachenspannung, Q die Dichte der Flussigkeit, 1' die absolute Temperatur, R die Gaskonstante (= 8,316 x 10' Erg/Temperatur), und M das Molekulargewicht des Dampfes. Angesichts neuerer Forschung in manchen verwandten Richtungen schien es dem Verfasser wichtig, diesen Sntz zu verallgemeinern. Nun fragt es sich, ob Oberflachen, welche feste Stoffe von Fliissigkeiten oder Gasen trennen, ein Analogon der Oberflachenspannung c besitzen. Die Antwort ist ja, denn, wie G i b b s ? hervorhebt, ist bei isotropen (d. h. amorphen oder regularkristallinischen) festen Stoffen, wie auch bei Flussigkeiten, 6 der bei der Bildung einer Flacheneinheit der Tren-1) R. v.Helmholtr, Wied. Ann. 27. p. 509. 1886.
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