Nach Ausfiihrungen anhand der Literatur zu Metabolismus und Toxizitat von Quecksilberverbindungen sowie zur Wechselwirkung mit Nahrungsbestandteilen und einigen Umweltchemikalien erfolgt die Darstellung der Ergebnisse der in vivo-Versuche zur Reaktion zwischen HgClz und CH,SnCI, im Gastrointestinalt
Transformationsreaktionen ausgewählter Metalle in Organismen und in der Umwelt. 2. Mitt. Abiotische Methylierungsreaktionen von Quecksilber, insbesondere durch Methylzinn-Verbindungen und Humin- und Fulvinsäuren
✍ Scribed by Woggon, H. ;Klein, S. ;Jehle, D. ;Zydek, G.
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1984
- Tongue
- English
- Weight
- 616 KB
- Volume
- 28
- Category
- Article
- ISSN
- 0027-769X
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✦ Synopsis
Nach einer Literaturubersicht zur abiotischen Methylierung einschlieDlich Transmethylierung von Quecksilber folgt die Darstellung der Ergebnisse von Transmethylierungsversuchen. Modellversuche in waBriger Losung zeigen eine sofortige Methyliefung von HgCI, durch Mono-, Di-und Trimethylzinnchlorid; die Dimethylzinnverbindung hat die hochste Bildungsrate. Das gleiche gilt fur ahnliche Versuche mit Boden, wobei auch Einflusse der Bodenart eine Rolle spielen. Die Versuche der Methylierung von HgCl, durch aus dem Boden isolierte Humin-und Fulvinsauren brachte nur in einigen wenigen Extrakten und ausschlieDlich bei Huminsaurefraktionen positive Resultate.
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