Glucosylthiazolidin4carbonsaure, ein friihes Intermediat der MPJLuRD-Reaktion zwischen D-Glucose und L-Cystein, wurde miinnlichen und weiblichen Ratten in Dosierungen von 0,25,50 und 100 mg/kg mit der Schlundsonde uber einen Zeitraum von 21 Tagen verabreicht. Als Kriterien der subakuten Untersuchung
Toxizität der Dioxine. Ultragifte oder Panikmache?
✍ Scribed by Prof. Dr. Dr. Dieter Schrenk
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 2011
- Tongue
- English
- Weight
- 539 KB
- Volume
- 41
- Category
- Article
- ISSN
- 0045-205X
No coin nor oath required. For personal study only.
✦ Synopsis
ABB . 1 Ende 2010 wurde bekannt, dass ein Futtermittelhersteller dioxinbelastetes Futterfett in ganz Deutschland vertrieben hat. Das belastete Futterfett wurde rund 150.000 Tonnen Futtermittel beigemischt, die bundesweit an Legehennen-, Puten-und Schweinemastbetriebe geliefert wurden.
B eim jüngsten Dioxin-Skandal waren belastete Fut- termittel illegal in den Handel geraten, d. h. an Tiere verfüttert worden. Es war nicht auszuschließen, dass es auch bei den tierischen Produkten -vor allem bei Fleisch und Eiern -zu Höchstwertüberschreitungen gekommen ist [5].
📜 SIMILAR VOLUMES
Mannlichen und weiblichen Ratten wurde in 2 Versuchsreihen uber einen Zeitraum von 13 Wochen mit dem Trinkwasser 5-Vinyloxazolidin-2-thion (VOT) in Konzentrationen von 0, 10, 25, 50 und 100 mg/l bzw. 0, 2,s und 5 mg/l verabreicht. Futteraufnahme und Wachstum waren bei den Weibchen der Gruppen mit VO
Rats, dose-dependent on maneb during pregnancy and lactation (20, 110, 200 or 290 ppm maneb in their food) obtained water or 20 percent alcohol to drink. The animals given pure water indicated no effect. Alcohol in combination with the same concentrations of maneb in the food raised embryotoxicity a
auf. Im Untersuchungszeitraum war folgende Reihenfolge in der Anreicherung der HCH-Isomeren festzustellen: y < B < a. Die Ergebnisse werden unter Berucksichtigung der sehr widerspruchlichen Literaturbefunde diskutiert.