## Abstract In den Zweistoffsystemen (±)‐Menthol : (±)‐Isomenthol (A) und (‐)‐Menthol : (±)‐Isomenthol (B) treten stabilisierte Zwischenphasen von Mischkristallen auf, welche die gleiche Kristallphase darstellen wie (‐)‐Menthol II bzw. (±)‐Menthol II. In A ist diese Phase zwischen 6 und 57 % (±)‐Is
Thermoanalytische Untersuchungen an Mentholen 1. Mitteilung
✍ Scribed by Prof. Dr. M. Kuhnert-Brandstätter; R. Ulmer; L. Langhammer
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1974
- Tongue
- English
- Weight
- 310 KB
- Volume
- 307
- Category
- Article
- ISSN
- 0365-6233
No coin nor oath required. For personal study only.
✦ Synopsis
Abstract
Das Zweistoffsystem (‐)‐Menthol: (+)‐Menthol weist isotrimorphe Mischkristallbildung auf. Durch Überschneidung von drei Mischkristallreihen resultiert ein Schmelzdiagramm, in dem stabilisierte Zwischenphasen auftreten. Mod. II des (±)‐Menthols entspricht dem Minimum (Typ III Roozeboom) einer Mischkristallreihe, die zwischen den Modifikationen II der Antipoden verläuft. Diese Phase ist von ca. 18 % bis 32 % und von ca. 68 % bis 82 % (+)‐Menthol absolut stabil und im übrigen Bereich relativ stabilisiert. Das bedeutet, daß spontanes Erstarren der Gemische, einschließlich des äquimolaren, zur Bildung der Kristallphase (‐)‐Menthol II = (±)‐Menthol II = (+)‐Menthol II führt. Demgegenüber ist die Kristallisationstendenz der von den stabilen Modifikationen der Antipoden und der inaktiven Verbindung ausgehenden Mischkristallreihen äußerst gering. Das (±)‐Menthol ist ein racemischer Mischkristall.
📜 SIMILAR VOLUMES
## Abstract An Hand des Systems Tetrachlorkohlenstoff‐Wasser‐Benzoesäure wurde das Verhalten von drei Typen von Flüssig/Flüssig‐Extraktionskolonnen (einer __Scheibel__‐, einer neuartigen Vibro‐ und einer Füllkörperkolonne) innerhalb ihrer Arbeitsbereiche untersucht.
## Abstract Es wurde eine Methode zur Berechnung des Konzentrationsverlaufes als Funktion der Kolonnenhöhe für die Ammoniakabsorption in Wasser abgeleitet und experimentell bestätigt.