Das chinesische Holzol i F t mehr ein polymerisierendes als ein trocknendes Oel. Die Polymerisation ist somohl eine Funktion der Zeit wie der Temperatur. Wahrend des Erhitzens von Holzollacken tritt zwischen dem Oel und den mitverwendeten Har-Zen (wie Kolophonium, Kongokopal u. dgl.) eine chemische
Technologie
- Book ID
- 102928870
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1930
- Weight
- 819 KB
- Volume
- 37
- Category
- Article
- ISSN
- 0366-7960
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โฆ Synopsis
Bus den Tabellen geht hervor, da13 unterhalb 1000 iriit zunehmender Temperatur die Wirkung der stillen clektr. Entladung auf Fettsauren zunimmt. Zwischen Spannungen von 2000-5000 Volt steigt die Wirkung. Bei 20000 Volt ist die Wirkung umgekehrt proportional dem Polabstand. Weitere Versuche zeigten, daB bei einem Druck des gasformigen Mediums oberhalb 10 mm die Wirkung der Entladung umgekehrt proportional dem Druck ist. G. B. Analyse.
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hinzugefiigt, das Gemisch am RuckfluBkuhler 5 Minuten gekocht und der UeberschuB an Alkali titriert. Die Bromzahlen werden in einer Losung von Tetrachlorkohlenstoff bestimmt, unter Verwendung von
## 183 nelles Entgiftungsverfahren angeben. Erwarmen der noch 61haltigen Saat iiber die Dauer des PreBvorganges hinaus ist wegen der Gefahr, die Oelqualitat zu beeintrachtigen, unratsam. Wohl aber kann das fertige Kuchenmehl durch einen zweistiindigen DampfprozeO unter 1J-2 atii in rotierenden Tro
Die Glyzeride des Borneotalgs (Illipdfett). Van T. P. Hilditch und J. Priestman (Journ. Sac. Chem. Ind. 1930, 197 T). Borneotalg ist ein hartes Fett van hellgriiner Farbe und nicht unangenehmem Geruch. Es stammt von Baumen der S h o r e a -Arten (Dipterokarpazeen), die hauptsachlich in Borneo und In