## Abstract Aus N‐Acetyl‐D‐glucosamin läßt sich nach dem Gleichgewichtsverfahren^1^ unter Säurekatalyse ein Polysaccharid darstellen. In diesem Poly‐N‐acetyl‐D‐glucosamin überwiegen bei α‐glykosidischer Verknüpfung die 1,6‐Bindungen. Die höchsten bisher erreichten Durchschnittsmolekulargewichte M̄~
Synthese von polysacchariden aus disacchariden
✍ Scribed by Micheel, Von Fritz ;Puchta, Rolf
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1961
- Weight
- 271 KB
- Volume
- 48
- Category
- Article
- ISSN
- 0025-116X
No coin nor oath required. For personal study only.
✦ Synopsis
Abstract
Es werden Polysaccharide aus Disacchariden (Maltose, Cellobiose, Lactose) synthetisiert analog dem Verfahren, wie es für Monosaccharide angewandt wurde^1^. Die Durchschnittsmolekulargewichte werden in der Ultrazentrifuge bestimmt. Aus den Ergebnissen der Methylierung und der Oxydation mit Perjodsäure ergibt sich eine stark verzweigte Struktur.
📜 SIMILAR VOLUMES
Phenole geben mit prim. Alkoholen in Gegenwart von Dicyclohexylcarbodiimid Arylalkylather [I]. Die Methode setzt Raumtemperatur und indifferente Liisungsrnittel voraus. Wesentlich bessere Ergebnisse werden erzielt, wenn man die Komponenten ohne Losungsrnittel bei 100 bis l l 0 . C urnsetzt. Nach 24s
## Abstract D‐Glucose und D‐Glucuronsäure ergeben nach der Gleichgewichtsmethode^1^ in Dimethylsulfoxyd unter H^+^‐Ionen‐Katalyse gemischte Polysaccharide. Diese Polysaccharide lassen sich über ihre Carboxylgruppen nach der Azidmethode mit Protein in Kovalenter Bindung kuppeln.