## Abstract Mit Hilfe geeigneter monofunktioneller Derivate von Terephthalsäure und Glykol gelang der schrittweise Aufbau von Oligoglykolterephthalaten. Die benzylgeschützten Diole wurden bis zum Pentameren, die geschützten Hydroxycarbonsäuren bis zum Trimeren synthetisiert. Durch Hydrogenolyse der
Synthese von einheitlichen, linearen oligoestern vom poly-glykol-terephthalat-typ
✍ Scribed by Zahn, Helmut ;Krzikalla, Reinhard
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1957
- Weight
- 982 KB
- Volume
- 23
- Category
- Article
- ISSN
- 0025-116X
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✦ Synopsis
Abstract
Lineare Oligoester der Terephthalsäure und des Glykols bilden die polymerhomologen Reihen der
Ester‐diole,
Ester‐dicarbonsäuren,
Ester‐oxysäuren.
Von den Esterdiolen wurden die ersten vier Vertreter bis zum tetrameren Diol dargestellt.
In der Reihe der Esterdicarbonsäuren wurden die mono‐ und die dimere Verbindung in Form der Dimethylester synthetisiert.
Die drei ersten Glieder der Esteroxysäuren wurden synthetisiert und Derivate dargestellt.
Die van der Wyksche Regel, die es erlaubt, die Schmelzpunkte der geradkettigen Paraffine zu berechnen, läßt sich auch auf die oligomeren Terephthalsäureglykolester übertragen, wenn geeignete Konstanten eingesetzt werden.
Die röntgenographische und infrarotspektroskopische Untersuchung der Oligoester zeigt, daß wichtige physikalische und chemische Eigenschaften der Polyterephthalsäureglykolester bereits in einigen niedermolekularen Verbindungen angetroffen werden. Die Röntgendiagramme und Infrarotspektren weisen schon vom trimeren Diol ab eine weitgehende Übereinstimmung mit der makromolekularen Verbindung auf.
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