Synthese und Struktur des metallierten Zintl-Ions [Ge9(μ10-Ge)Ni(PPh3)]2−
✍ Scribed by Donna R. Gardner; Dr. James C. Fettinger; Prof. Bryan W. Eichhorn
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1996
- Tongue
- English
- Weight
- 271 KB
- Volume
- 108
- Category
- Article
- ISSN
- 0044-8249
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✦ Synopsis
Seit der Entdeckung[', der Zintl-Ionen rnit Metallen der Gruppe 14 wurden nur wenige Ubergangsnietallderivate dieser ungewohnlichen Cluster gefunden13 -' I. Die einzigen strukturchemisch charakterisierten Cluster dieses Typs, die Ionen [closo-EyCr(C0)3]4-r7,81 (E = Sn, Pb) und [Sn,{Cr(CO),},]Z-[yl, wurden auf zwei sehr unterschiedlichen Wegen hergestellt. Teixidor et al. charakterisierten zwei PtE,-Spezies (E = Sn, Pb) spektroskopischrIo1, uber deren Strukturen ist allerdings wenig bekannt. Zwar wurden mehrere nackte Germanid-Ionen (Ge;rnit n = 2,3 und 4 sowie Ge:;)[11-'41 strukturchemisch charakterisiert, doch Ubergangsmetallkomplexe rnit Germanid-Zintl-Ionen wurden bislang nicht beschrieben. Wir stellen hier die Synthese und die Charakterisierung von [K([2.2.2]Cryptand)I2-[Ge,(plo-Ge)Ni(PPh,)] .en vor ([2.2.2]Cryptand['71, en = Ethylendiamin) , des ersten metallierten Germanid-Ions und das erst zweite Beispiel fur einen Cluster des seltenen nido-10-(iv+iv)-Strukturtyps[' 'I. Die Reaktion von [Ni(CO),(PPh,),], K4Ge,[l6] und [2.2.2]-Cryptand" ' I in Ethylendiamin liefert das [K([2.2.2]Cryptand)]+-Salz von [Gey(pl,-Ge)Ni(PPh3)]z-1 in geringer Ausbeute. Die Verbindung [K([2.2.2]Cryptand)l2(1). en zersetzt sich an Luft und Feuchtigkeit. Die dunkelbraunen Kristalle wurden durch Einkristall-Rontgenstrukturanalyse, energiedispersive Rontgen-Spektroskopie (EDRS), Mikroanalyse und 31P-NMR-Spektroskopie charakterisiert. Die Einkristall-Rontgenstrukturanalyse['8* bestatigt das Vorliegen von zwei [K([2.2.2]Cryptand)]+-Ionen, einem en-Lo-
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