## Abstract An N‐Benzyliden‐p‐toluidin als Modellsubstanz wurden durch systematische Variation der Elektrolyseparameter die optimalen Bedingungen für die elektrolytische Hydrodimerisierung zu 1, 2‐Diphenyl‐N,N'‐di(p‐tolyl)äthylendiamin ermittelt. Die Produktzusammensetzung hängt ab: 1) von der Prot
Studien zum Vorgang der Wasserstoffübertragung, 47.Elektroreduktion von 1,4-Benzoldicarbonitril, 1,4-Diacetylbenzol und Terephthalaldehyd
✍ Scribed by Horner, Leopold ;Hönl, Hans
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1978
- Weight
- 708 KB
- Volume
- 1978
- Category
- Article
- ISSN
- 0074-4617
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✦ Synopsis
Abstract
Die Elektroreduktion von 1,4‐Benzoldicarbonitril in Gegenwart von Essigsäure führt bei einem Stromdurchgang von 4.5 Faraday‐äquivalenten/mol in 80proz. Ausbeute zu 4‐Amino‐methylbenzonitril (1). Bei Anwendung von 6 Faraday‐äquivalenten/mol können geringe Mengen an 4‐Methylbenzonitril (2) nachgewiesen werden. Bei der präparativen Elektroreduktion von 1,4‐Diacetylbenzol in Gegenwart unterschiedlicher Mengen an Essigsäure entstehen 4‐(1‐Hydroxyethyl)acetophenon (3), 1,1′‐(1,4‐Phenylen)diethanol (4) sowie polymere Pinakole 5 in den in Tabelle 1 angegebenen Mengen. Terephthalaldehyd wird in Gegenwart von Essigsäure zu 4‐Hydroxymethylbenzaldehyd (6), Terephthalalkohol (7) und einem polymeren Pinakol 8 elektroreduziert (Tabelle 2). Alle im Titel genannten Verbindungen wurden polarographisch und cyclovoltammetrisch analysiert und der Einfluß unterschiedlicher Mengen an Essigsäure auf den Reaktionsverlauf studiert. Cyclovoltammetrische Messungen weisen darauf hin, daß bei der Elektroreduktion der 1,4‐Benzoldicarbonylverbindungen primär die Zwischenprodukte A ⟷ A′ oder B ⟷ B′ entstehen, die sich unter dem Einfluß von Protonen rasch in die entsprechenden Alkohol‐Carbonyl‐Verbindungen 3 und 6 umlagern. Der mittlere Oligomerisationsgrad der oligomeren Pinakole wurde ^1^H‐NMR‐spektroskopisch nach Hochdruck‐Flüssigkeitschromatographie zu 7 (1,4‐Diacetylbenzol) und 4 (Terephthalaldehyd) ermittelt.
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