Stereochemie der Glutaconsäuren (I. Mitteil.)
✍ Scribed by Malachowski, R.
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1929
- Weight
- 295 KB
- Volume
- 62
- Category
- Article
- ISSN
- 0365-9631
No coin nor oath required. For personal study only.
📜 SIMILAR VOLUMES
Wir wahlten 2Urethane: d a s u r e t h a n s e l b s t und d a s P h e n y l -u r e t h a n . Aus 2 Mol. dieser Verbindungen spaltete Thionylchlorid beim Urethan 1 Mol. Alkohol unter Bildung von A l l o p h a n s a u r e -a t h y l e s t e r und beim Phenylurethan 2 Mol. Alkohol ab unter Bildung von
## Abstract Die Reaktion mit Maleinsäure‐anhydrid sowie die UV‐ und IR‐Spektroskopie werden zur Untersuchung der stereoisomeren Parinarsäuren benutzt. Die α‐Parinsarsäure reagiert mit Maleinsäure‐anhydrid nicht, die β‐Säure aber mit 2 Moll. desselben; sie ist das __all‐trans__‐Isomere. Das Maleinsä
Vorstellungen kam auch J. Gu f), der bei den Ram a nund Ultrarot-Spektren der polymorphen Formen der cis-Zimtsiiure gewisse Unterschiede fand, die er mit einer ,,krypto-chemischen Isomerie" erkliirte. Wir sehen uns dadurch also in unserer Ansioht bestiirkt, dal3 die von uns als ,, H e m i t r o p -