Specifische Wärme von Salzlösungen
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1851
- Weight
- 160 KB
- Volume
- 80
- Category
- Article
- ISSN
- 0074-4617
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Es ist eine langst belcannte Thatsache, dafs eine bei 50 bis 60° geshltigle Liisung von schwefclsaurem Nalron bei ruhigem Erkalten in einem verschlossenen Gefahe alles Salz in Aoflosung behalt und dasselbe erst beiin Oeffnen des Gefafses unter Warmeentwickelung ausschcidet. L o e w e 1 \*) , Chemike
wurde; die Analyse ergab darin (abgesehen von etwrrs baigemengler Kieselerde) 53,49 pC. Kalk , 4432 Phosphorsiiure und ?,I1 Chlor. -Magnesia gab bei gleicher Behandlung mit Phosphorchlorid keine entsprechendc Verbindung, sondern der in siedendem Wasser unlosliche Beslandlhcil der entstehenden Masse
Flocken heraus, wdche alle ausseren Eigenschaften eines Harzes besitzen (A). Die davorl abfiltrirte Fliissigkeif eiithiilt eine, wenti auch sehr vie1 kleinere Mengr eiines zweiteii Korpers, der sich mil Aether daraus auszielien Iawt, und nach dem Abdestilliren desselben ak ein schwach braunlich gef