In einem tiirkischen Werke aus dem Jahre 1511 n. Chr. von J a h j a >I.ul?ammed a1 Gaffbril) findet sich eine Reihe von Angaben uber die Gewichte verschiedener Kijrper, welche nathig sind, urn gleiche Mengen Wasser zu verdrhgen, entsprechend den Beobachtungen von Abtt a1 -R a i h a n a1 Birfini. Let
Specifische Gewichtsbestimmungen
β Scribed by Clarke, F. W.
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1879
- Weight
- 97 KB
- Volume
- 12
- Category
- Article
- ISSN
- 0365-9631
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Ann. de Cliini. et de I'hgs. Six. 11. 1'. LXXV, p. 236. -I'ogg.
Ueber specihche Wairme. Es sind friiher \*) die Resultate der Arbeilen Regnault's iiber die specifischo Wiirme einfacher und zusammengesetzler K6rper mitgetheilt wordcn. -Einc drittc Ahhandlung dieees Physikers giebt die specifischcii Wiirmezalilen ciniger isomeren Bliissigkeiten, so wie einigc Rcsu
Spec. G'ewcchtu. bpec. W&rme der beiden 5'chwefel[ornm. dglichen Be&rachtungm auf den Athrnungkprocds des Pferdes nn, so fin& man, dab f8-20 Cubikmeter die Luftmenge ist, die Rtr cin Wen! in emer Stunde in e i m geschlossenen S t a b erbtdert wird. Sp&fisches Gewieht und specifische M'arme der beide