energie im hybriden Gemisch Beispiel Sojaschrot (125 pm) CmC E 125-250 g/m3 C, , = 600 g/m3 C d ~/ d r , , = 800 g/m3 C-= 400 g/m3 CoEC = 2500 g/m3 C-,+ fir 0.2 Vo1.-% Hexan z 375 g/m3 0.4 Vo1.-% Hexan 345 g/m3 0.6 Vol:% Hexan zz 320 g/mS 0.8 Vo1.-% Hexan = 293 g/m3 1.0 Vo1.-% Hexan z 267 g/ms Beisp
Schichtdicke von Korrosionsschutzbeschichtungen I
✍ Scribed by van Oeteren, K. A.
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1976
- Weight
- 586 KB
- Volume
- 78
- Category
- Article
- ISSN
- 0931-5985
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✦ Synopsis
Von ausschlaggebender Bedeutung fur' den Schutzwert einer Beschichtung ist neben der Oberflachenvorbehandlung, der Belastung, der entsprechenden Wahl des Beschichtungsstoffes, der sorgfaltigen Verarbeitung und anderen Faktoren die Schichtdicke der Beschichtung. Uber die Bedeutung der Schichtdicke fur den Korrosionsschutz und die damit zusammenhangenden Probleme ist in der Fachliteratur ausfuhrlich berichtet worden l-O. Die Dicke der Schicht wird im Bereich bis etwa 0.5 mm in pm angegeben (Schreibweise nach DIN 1301). Je dicker eine Beschichtung ist, um so groder ist der Schutzwert. Ein nicht so guter Beschichtungsstoff, in dicker Schicht aufgebracht, wird sich besser verhalten als ein hochwertiger Beschichtungsstoff in dunner, unzureichender Schichtdicke. Hierzu sei ein Beispiel angegeben: Bei Bitumen hat eine Dicke von 10 bis 30 pm keinerlei Korrosionsschutzwert, weil diese dunne Schicht im Laufe der Zeit poros und wasserdurchlassig wird und dann keine schutzende Eigenschaft mehr hat. Man mud also, je nach Betriebsbedingungen, eine z. B. um 0.5 bis 1 mm oder 2 mm dickere Schicht vorsehen, wobei die grode Dicke einen weiteren sehr wichtigen Vorteil aufweist. Wenn die Dicke der Beschichtung gering ist, dann ist eine sorgfaltige Oberflachenvorbereitung erforderlich. Bei sehr dicken Schichten ist dies weniger der Fall. 1.1. Schuttwirkung und Schichtdicke Eingehende Untersuchungen von R. Pierce ergaben, dai3 die Schutzwirkung einer Beschichtung erst ab 125 pm beginnt.
-1.
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pic endothermique reprksente ensuite la fusion de la forme f3. Ces rksultats ont ktk obtenus en chauffant d'abord l'kchantillon A 85" C, puis en effectuant des cycles thermiques au taux de O.G0/Min. I1 a ktk rkalisk ainsi un conditionnement prkcis de la cristallisation, et les thermogrammes enregist