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Schadensfälle an chirurgischen Implantaten und deren Ursachen

✍ Scribed by Prof. Dr. H. Zitter; Dr.-Ing. D. Schaschl-Outschar


Publisher
John Wiley and Sons
Year
1981
Tongue
German
Weight
988 KB
Volume
32
Category
Article
ISSN
0947-5117

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✦ Synopsis


Abstract

Seit dem erstmaligen Einsatz von Chrom‐Nickel‐Molybdän‐Stählen für Implantate in den 30er Jahren, hat die Entwicklung der chemisch beständigen Stähle große Fortschritte gemacht, die in den Werkstoffnormen für Implantate bis heute kaum einen Niederschlag gefunden haben.

Eine statistische Auswertung von Schadensfällen läßt in Übereinstimmung mit der Lage der charakteristischen Potentiale erkennen, daß Lochfraß, Spaltkorrosion und die dadurch verursachten Korrosionsdauerbrüche durch höhere Chrom‐ und Molybdängehalte leicht vermieden werden können. Stähle, die diesen Anforderungen gerecht werden, sind in allen Normen enthalten und würden allein vom wirtschaftlichen Standpunkt ihren Einsatz rechtfertigen.


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Schadensfälle bei osteosynthetischen Imp
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## Abstract Osteosynthetische Implantate werden in Europa überwiegend aus CrNiMo‐Stählen, in übersee auch aus CoCr‐Legierungen hergestellt. Aufgrund von immer wieder beobachteten Schadensfällen wird die Notwendigkeit einer bindenden Vorschrift für die Verwendung von Werkstoffen für osteosynthetisch