## Abstract Das durch substituierende Addition von Vinyl‐[β‐carbomethoxy‐äthyl]‐keton an 2‐Cyclopentylmethyl‐furan (I) erhaltene 2‐Cyclopentylmethyl‐5‐[3‐oxo‐5‐carbomethoxy‐pentyl]‐furan (IIIa) gibt bei der hydrolytischen Ringspaltung ein Gemisch aus 11‐Cyclopentylmethyl‐4.7.10‐trioxo‐undecansäure‐
Reduktion von Dihydro-cyclogeraniumsäure zu Dihydro-cyclogeraniol bzw. Dihydro-cyclocitral und Darstellung von cis-Dihydro-jonon
✍ Scribed by P. Bächli; H. Schinz
- Book ID
- 102854363
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1951
- Tongue
- German
- Weight
- 577 KB
- Volume
- 34
- Category
- Article
- ISSN
- 0018-019X
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✦ Synopsis
A. Cisu n d t r a n s -D i h y d r oc y clo ger a n i o 1. Von der Dihydro-cyclogeraniumsiiure sind beide diastereomeren Formen bekannt. 0. WaZZachz) erhielt bei der Hydrierung von cr-Cyclogeraniumsaure in Gegenwart von Palladiumkatalysator eine Dihydrosaure vom Smp. 82--83O, in welcher die trans-Form vorlag. B. Shive, J . Horecxy, G. Wash & H . L0chte3) stellten durch Hydrierung in Eisessiglosung rnit Platinoxyd die cis-Siiure vom Smp. 74-75O dar. Sie zeigten ferner, dass diese Verbindung beim Erhitzen mit Mineralsaupen und beim Kochen mit Thionylchlorid in die trans-Form ubergeht.
Wir haben cis-Dihydrogeraniumsiiure (I) auf gleiche Art wie die amerikanischen Autoren hergestellt und daraus durch Umsetzen mit Thionylchlorid und Verseifung des entstandenen Siiurechlorids das trans-Isomere (11) gewonnen. Die beiden SBuren wurden rnit Diazomethan in ihre Methylester ubergefihrt und diese rnit LiAlH, zu den Alkoholen reduziert ,). Auf diese Weise erhielt man die reinen diastereomeren Dihydro-cyclogeraniole. Das Allophanat der cis-Form (111) schmolz bei 159O, das der trans-Form (IV) bei 143--143,5O.
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