Eingegangen am 2. Mai 1969 o-Chinondiazide reagieren rnit p-Nitrophenyl-essigsaureathylester sowie rnit p-Nitrobenzylcyanid zu 2-Hydroxy-arylhydrazonen der entsprechenden Keto-Verbindungen (Tab. 1). Die Substanzen 1-9 sind Indikatoren. Die Cyan-Verbindung 8 zeigt eine iiber das ganze sichtbare Spekt
Reaktionen mit Diazocarbonyl-Verbindungen, II. Übero- undp-Chinontriphenylphosphazine
✍ Scribed by Ried, Walter ;Appel, Hansgünter
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1961
- Weight
- 655 KB
- Volume
- 646
- Category
- Article
- ISSN
- 0074-4617
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✦ Synopsis
Abstract
o‐ und p‐Chinondiazide reagieren mit Triphenylphosphin normalerweise zu o‐bzw. p‐Chinontriphenylphosphazinen. Die Kupplungsfreudigkeit steigt mit der Wellenzahl der Diazobande im IR‐Spektrum des Chinondiazids. Unsubstituierte, höherannellierte o‐Chinondiazide sind nur als Komplexe mit Lewis‐Säuren (z. B. wasserfreiem Zinkchlorid) mit Triphenylphosphin zur Reaktion zu bringen. — Das unterschiedliche Verhalten von o‐ und p‐Chinontriphenyl‐phosphazinen wird am Beispiel der Hydrolyse und der Einwirkung von Methyljodid gezeigt. — o‐Chinontriphenylphosphazine sind leicht der protonenkatalysierten hydrolytischen Spaltung der P—N‐Bindung zugänglich. Neben Triphenylphosphinoxyd entstehen dabei Verbindungen, denen nicht die erwartete Konstitution von o‐Chinonmonohydrazonen, sondern o‐Hydroxy‐diimido‐Struktur zukommt.
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