## Abstract Das neue Verfahren zur Herstellung von quartären Ammoniumverbindungen arbeitet drucklos bei relativ niedrigen Temperaturen mit Phasentransferkatalysatoren in wäßriger Dispersion und besitzt als besonderen Vorteil eine große Variationsfähigkeit bezüglich der Reaktionsteilnehmer (Epoxide,
Quaternierung von Triarylphosphinen mit Dehydroaromaten1)
✍ Scribed by Wittig, Georg ;Matzura, Hans
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1970
- Weight
- 506 KB
- Volume
- 732
- Category
- Article
- ISSN
- 0074-4617
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✦ Synopsis
Abstract
Die aus den o‐Lithium‐fluor‐Aromaten 6, 9, 10, 11 und Triarylphosphinen bei tiefer Temperatur entstehenden Betaine des Typs 2 lassen sich durch Protonierung mit Fluoren oder durch Alkylierung mit Methyljodid stabilisieren. Dabei entstehen unter äußerst milden Bedingungen und in guter Ausbeute Tetraarylphosphoniumsalze. Aus den Lithium‐fluor‐toluolen 7 und 8 erhält man jeweils identische Isomeren‐Gemische, was das Auftreten einer dehydroaromatischen Zwischenstufe beweist.
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