## Abstract Die Prüfung der Anfälligkeit für interkristalline Spannungsrißkorrosion in konzentrierten MgCl~2~−Lösungen wird durch die folgenden Faktoren kompliziert: hoher Erstarrungspunkt; die in konzentrierten Lösungen erhaltenen Ergebnisse können nicht auf das Verhalten in verdünnten Lösungen ex
Prüfung auf Spannungsrißkorrosion
✍ Scribed by Dr. W. Peter; Dr. E. G. Gondolf
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1968
- Tongue
- German
- Weight
- 588 KB
- Volume
- 19
- Category
- Article
- ISSN
- 0947-5117
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✦ Synopsis
Peter und Gondolf : I'riifung auf Spannungsriflkorrosion iiuiigskurven auf ihre Inhibitorwirksamkeit bei der Korrosion von Eisen untersucht.
Kurzkettige Fettsauren (C, bis C,) in geringer Konzentration (5 . 10-3 m und daruntcr) wirken in diesem Medium als Korrosionsstimulatoren, wobei der kathodische Teilschritt der Korrosionsreaktion beschleunigt wird, bei Konzentrationen uber 5 . 10-5 m hingegen als Inhibitoren. Ab Caprylsaure (C,) verliert sich die stimulierende Wirkung. Fettsauren stellen ,,gemischte" Inhibitoren dar, wirken aber, wie man aus der Anderung des Korrosionspotentials zu edlercn Werten bei Inhibitorzugabe e r k e ' G kann, anodisch weitaus starker als kathodisch. Ihre Scliutzwirkung steigt mit zunehmender Kettenlange sowie rnit steigcnder Konzentration, wobci bei hoheren Iconzentrationen der Ansticg der Inhibitionswirkung deutlich verflacht (Abb. 4). Lediglich die Ameisensaure als erstes Glied der homologen Reihe der Fettsauren zeigt ein davon etwas abweichendes Verhalten. Tzmrnons und Ztsrnan (26) versuchten dies dahingehend zu deuten, daR a n der Metalloberflache Assoziate der Ameisensaure adsorb% unter den untersuchten Bedingungen am Eisen nicht chemisorbiert, sondern lediglich durch Vulz der Wuulssche Krafte physikalisch adsorbiert werden. Infolgedessen besitzen sie nur eine a d e r s t geringe Inhibitorwirkung.
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