## Abstract Die transkristallin verlaufende Spannungsrißkorrosion des Stahles X 5 CrNi 18 9 zeigt in 35 %iger Lösung von Magnesiumchlorid bei 150°C eine eindeutige Grenzspannung bei der 401 %Dehnungsgrenze. Im Bereich mittlerer Spannungen nimmt der Widerstand gegen Spannungsrißkorrosion mit steigen
Die Anwendung der Prinzipien der Bruchmechanik zur Prüfung der Empfindlichkeit von Werkstoffen gegen Spannungsrißkorrosion
✍ Scribed by Dipl.-Ing. Jürgen Berggreen
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1970
- Tongue
- German
- Weight
- 630 KB
- Volume
- 21
- Category
- Article
- ISSN
- 0947-5117
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✦ Synopsis
Abstract
Ausgehend won verschiedenen für die Bruchmechanik entwickelten Probenformen (WOL‐, TDCB‐, CTS‐, DCB‐Probe) wird deren Eignung für Untersuchungen der Spannungsrißkorrosionsanfälligkeit untersucht. Die DCB‐Probe ist in ihrer Anwendung am einfachsten; man braucht pro Versuch nur eine Probe (keine Versuchsreihe); der an dieser Probe gefundene Festigkeitswert laßt sich für die Bauteilberechnung direkt verwenden, so daß der Korrosionseinfluß auf die mechanischen Eigenschaften eines Werkstucks rechnerisch erfaßt werden kann. Die Probe eignet sich zur Bestimmung der Rißgeschwindigkeit (mikroskopische Messung der Rißlänge) und zur Ermittlung des fur Spannungsrißkorrosion anfälligen Spannungszustandes; keinen Aufschluß liefert sie über den Mechanismus der Korrosion. Nicht geeignet ist die Probe fur hochduktile Werkstoffe, da diese unpraktikable Probengrößen bedingen wurden.
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