Polyvinylalkohol — eine neue wasserlösliche Verpackungs-Folie
✍ Scribed by Kreinhöfner, R. ;Reip, H.
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1961
- Weight
- 880 KB
- Volume
- 63
- Category
- Article
- ISSN
- 0931-5985
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✦ Synopsis
keit und die Moglichkeit der Entnahme der Losung ohne Luftkaniile und damit die Vernieidung von Luftembolien.
Abschlieflend sei noch kurz auf die Gewebs-Vertriiglichkeit der Kunststoffe verwiesen, die Oeftel sehr eingehend in seiner Arbeit, ,,Gesundheitsgefahrdung durch Kunststoffe" behandelt und darin ausfuhrlich zu den Arbeiten von Druckwy, Opfic~nfieiiiio und Notfzdurft Stellung nimmt. Als AbschluB dieser Arbeit schreibt Oettel: ,,Die chirurgische Verwendung von Kunststoffen, wie Polyathylen, Polymethacrylat und Polyamid haben deren vollstandige Reizlosigkeit und Ungiftigkeit fiir das rnenschliche Gewebe bewiesen. Kunststoffe konnen nach Tierversuchen ebensowenig als cancerogen bezeichnet werden wie Gold, Silber, Platin und Elfenbein. da das bei Ratten nach der Implantation solcher Materialien erzeugte Sarkom-Wachstum nicht durch chemische Reize, sondern physikalisch verursacht sein muB. Im Tierversuch wirken bei allen gepruften Substanzen relativ groBe glatte Folien besonders stark tumorauslosend. Das TUmor-Wachstum bei Ratten scheint eine Folge des mechanisch bedingten Sauerstoffmangels und einer embryocal angelegten 'Tumorbereitschaft der betreffenden Gewebe zu sein."
Aus obigen Ausfiihrungen soll hervorgehen, daB die Anwendung der Kunststoffe in der hledizin doch eine begrenzte ist und nur nach streng gestellter Indikation und kritischer Prufung ihrer biologischen Eigenschaften vorgenommen werden soll. Jeder Kunststoff hatwie jeder andere Rohstoff auchseine Vor-und Nachteile. Sie genauestens und verantwortlich gegeneinander abzustimmen, mui3 im Sinne des .,Nihil nocere" auch bei ihnen gelten. Zu diescm Kefcrat liegt cin ausfiihrliches Litcraturverzeichnis aus dem internationalen Schrifttum vor, das 216 Litcraturzitatc rnthilt. Es stcht Interesscntcn auf Anforderung zur Veriiigung. Polyvinylalkoholeine neue wasserlosliche Verpackungs-Folie V o n Ing. R. R r e i n h o f n e r und Ing. H . R e i b .4ur der Anwentlringsterh72isc~ien Abteilung f u r Kunststoff-Folien der Kullc AG, Wiesbadm-Bicbrich Es werden Rohstoffe, Folien-und Veiatbeitungs-Eigenschaften sowie Anwendungsgebiete fur PVA-Fallen beschrieben. Alcool polyvinylique -Une nouvelle feuille d'emballage hydrosoluble On decrit les matieres premieres, les propiietes des feuilles e t de transformation et les doniaines d'application des feuilles d'alcool polyvinylique.
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