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Polymere aus cyclischen Dilactamen. II. Copolymerisation des 2.5-dioxopiperazins mit ɛ-Caprolactam

✍ Scribed by Haberthür, Urs ;Elias, Hans-Georg


Publisher
Wiley (John Wiley & Sons)
Year
1971
Weight
746 KB
Volume
144
Category
Article
ISSN
0025-116X

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✦ Synopsis


Abstract

Die Copolymerisation von 2.5‐Dioxopiperazin (DOP) mit ε‐Caprolactam (CL) wurde für Molverhältnisse CL/DOP zwischen 1:0,75 und 1:0,25 bei Temperaturen zwischen 150 und 170°C mit Benzoesäure und AH‐Salz als Initiatoren (Molenbrüche des Initiators zwischen 0,5 und 5 Mol‐%) untersucht. Die Umsatz/Zeit‐Kurven sind wegen der stark unterschiedlichen Reaktivität der beiden Monomeren und der auftretenden Nebenreaktionen (Abbau) sehr kompliziert. Die berechneten Gleichgewichtskonstanten der DOP‐ und CL‐Polymerisation streben mit steigender Initiatorkonzentration je einem Grenzwert zu. Dieser Grenzwert ist beim Caprolactam identisch mit der bei der Unipolymerisation gefundenen Gleichgewichtskonstante. Die Gleichgewichtskonstante der DOP‐Polymerisation wird für 160°C auf kleiner als 0,4 kg/mol abgeschätzt.


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Polymere aus cyclischen Dilactamen I. Unipolymerisation des 2.5-Dioxopiperazins URS HABERTHUR und HANS-GEORG ELIAS (Eingegangen am 2. September 1970) ZUSAMMENFASSUNG: 2.5-Dioxopiperazin (DOP) lafit sich mit SnC14/CzHsMgBr, C2H5SnC13, (CzHs)zSnC12, (CzH5)3SnCl in Dimethylsulfoxid bei Temperaturen zwi